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„Algen haben eine extrem hohe Nährstoffdichte und diese wertvollen Inhaltsstoffe wollten wir für Menschen verfügbar machen."

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Tanke Alge: HELGA ist Österreichs erstes Algen-Erfrischungsgetränk

Ehrgeiz, Innovationsgeschick und das perfekte Gespür für ein Nischenprodukt haben die HELGA-Erfinderinnen bewiesen und das Erfrischungsgetränk in Kürze zur Marktreife gebracht. 

Der Unternehmergeist war hellwach, die Alge stets Thema – wenn auch in Form von Energiegewinnung und weniger als Lebensmittel, nur die zündende Idee ließ etwas auf sich warten. Und dann zeigte sich, dass ein stockendes Projekt auch durchaus positiv sein kann, die jahrelange Beschäftigung mit der Entwicklung von Technologien zur Zucht von Algen und das gewonnene Know-how keineswegs umsonst waren. Mikroalgen als Treibstoff für Menschen? Produktmanagerin DI (FH) Renate Steger und Chemikerin Dr. Anneliese Niederl-Schmidinger konnten dieser Idee rasch Positives abgewinnen, auch PR- und Marketingspezialistin DI Ute Petritsch hatten sie schnell überzeugt. Da war sie, die Idee und HELGA bzw. die Gründung des Unternehmens evasis edibles GmbH beschlossene Sache.

Die drei Power-Frauen rund um DI (FH) Renate Steger, DI Ute Petritsch und Dr. Anneliese Niederl-Schmidinger (v.l.) haben mit HELGA bzw. gesunden Algen noch viel vor.

Nachhaltig, innovativ. HELGA

Hinter HELGA steckt „healthy algae“, also gesunde Alge. Um genau zu sein, ist es die Süßwasseralge Chlorella, die HELGA zu dem macht, was sie heute ist. Ein innovatives und einzigartiges Erfrischungsgetränk, das mit wertvollen Inhaltsstoffen, wie Eiweiß, Omega-3-Fettsäuren, Vitaminen und Mineralstoffen ein wahres Power-Getränk ist. Dass es mit HELGA gelang, die bisher (kaum) genutzten Potenziale der Alge genussfähig zu machen, macht die drei Gründerinnen besonders stolz. „Algen haben eine extrem hohe Nährstoffdichte und diese wertvollen Inhaltsstoffe wollten wir für Menschen verfügbar machen“, so Dr. Anneliese Niederl-Schmidinger. „Und wir wollten ein low-carb-Getränk, das auch Menschen mit Unverträglichkeiten genießen können, regional hergestellt wird und nachhaltig ist“, ergänzt DI (FH) Renate Steger. Und so richtet sich HELGA – deren Chlorella-Alge aus Norddeutschland bezogen, aber in Niederösterreich produziert und abgefüllt wird – heute an alle gesundheitsbewussten, sportlich aktiven und ganzheitlich orientierten Menschen, denen auch Aspekte wie Nachhaltigkeit und Umweltschutz wichtig sind.

Nischenprodukt mit schneller Marktreife

Die drei Power-Frauen haben alles daran gesetzt, das innovative Nischenprodukt schnell marktreif zu machen. Zuerst galt es, HELGA salonfähig zu machen, bis auch die letzten „Oh nein, das geht gar nicht“-Urteile der kritischen Tester – allen voran von Familie und Freunden – erloschen waren. „Wir haben dabei immer auf die erste Reaktion geachtet, die war für uns ausschlaggebend“, erinnert sich Niederl-Schmidinger an die Anfänge. Es folgte die Erstellung eines Businessplans – von der Positionierung bis hin zu künftigen Strategien, ehe dann die Suche nach Investoren begann. Und dann ging alles sehr schnell. „Wir arbeiten sehr viel, aber Roboter sind wir auch alle keine. Erholungsphasen sind extrem wichtig, um motiviert und bei voller Leistungsfähigkeit zu bleiben. Und wir genießen es auch sehr. Wenn wir Freunde treffen, kommt oft nach dem ‚Hallo‘ die Frage, wie es HELGA geht – das ist eben so, wenn man mit Leib und Seele bei etwas dabei ist“, so Petritsch. Eine Leidenschaft, die sich gelohnt hat. Inzwischen ist das Algengetränk an über 1.000 Verkaufsstellen erhältlich, darunter bei Nordsee, SPAR und Veganz. Und auch international hat HELGA bereits auf sich aufmerksam gemacht. So war HELGA auf der Anuga, der weltweit führenden Ernährungsmesse für Handel und Gastronomie, sprichwörtlich in aller Munde und wurde mit „taste 2015“ prämiert. Und auch in Dänemark, Schweden und in der Schweiz ist das innovative Algengetränk in auserwählten Cafés, Restaurants und einigen Online-Shops erhältlich. Weitere europäische Märkte sollen folgen. Mit Unterstützung von ecoplus International verbuchte die evasis edibles GmbH erste Erfolge in Ungarn, Tschechien und in der Slowakei. Auch der russische Markt zeigt sich interessiert, Vertragsverhandlungen sind derzeit am Laufen.

Ziele

So dynamisch, wie das Trio mit HELGA gestartet hat, soll es auch in Zukunft weitergehen. Die Herausforderung wird dabei stets gelebt, schließlich soll HELGA auch weiterhin getrunken und gekauft werden. „Um das zu erreichen, dürfen die Räder nicht still stehen“, sind sich die drei einig. Die nächsten Ziele sind längst gesteckt. Aktuell steht eine Sonderabfüllung für den Künstler Friedrich Liechtenstein am Programm und längerfristig soll es noch mehr algige Produkte rund um HELGA geben. Dauerhaft, so sind sich die drei Gründerinnen einig, soll HELGA so vielen Leuten wie möglich schmecken und ihnen Gutes tun. In diesem Sinne: Tanke Alge.

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