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„Direktkontakte sind für mich ein absolutes 'must have' in Großbritannien.“

Alexander Watzek

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Variotherm

Seit über 35 Jahren am Markt, entwickelt und vertreibt Variotherm ökologisch-ökonomische Flächenheiz- und -kühlsysteme. Anwendbar für den Trockenbau sowie für Nassestriche und -putze, arbeiten die Flächenheiz- und -kühlsysteme mit Niedertemperatur.

Das bringt extreme Vorteile bei der Verwendung alternativer Energiequellen und bringt eine Heizkostenersparnis von bis zu 25 Prozent. Der Wärmetransport erfolgt dabei nicht über die Luft, sondern - ganz nach dem Vorbild der Sonne - mittels sanfter Infrarot-Strahlung. Das sorgt für angenehmes Wohnen –  ohne Zugluft und ohne aufgewirbelten Staub. Die ausgereiften Technologien stehen dabei immer im Einklang mit der Natur – bei der Herstellung seiner Produkte legt Variotherm größten Wert auf die Verwendung von Naturmaterialien.

Internationale Aufmerksamkeit mit Prestige-Projekten

Das Unternehmen zählt mit seinen Produkten zu den Innovatoren in der Branche. Leuchtturm-Projekte wie das Stuttgarter Forschungsprojekt Aktivhaus „B10“ des Stararchitekten Werner Sobek sind Beweis dafür, dass das 30-köpfige Team aus Niederösterreich am internationalen Markt beziehungsweise von Profis wahrgenommen wird. Das Um und Auf: Ein gut funktionierendes Vertriebsnetz – flächendeckend präsent ist Variotherm bereits in den Hauptmärkten Österreich und Deutschland. Mit Unterstützung von ecoplus International fand das Unternehmen im Vorjahr einen Vertriebspartner in Tschechien, weitere Märkte sind am Radar: Skandinavien etwa, wo sich der Markt für Fußbodenheizungen gerade etabliert oder auch die USA. Dort wurde Variotherm quasi entdeckt. „Ein Schweizer, der schon lange in Minneapolis lebt, ist auf unsere Produkte aufmerksam geworden“, so Variotherm-Geschäftsführer Alexander Watzek. „Wir stehen in den Startlöchern – es könnte also losgehen“, ergänzt Watzek. Los- bzw. weitergehen soll  es auch am britischen Markt.

Großbritannien: „Direktkontakte sind ein must have“

Die Baubranche im Vereinigten Königreich boomt. Experten des britischen Baustoffverbandes CPA erwarten in den nächsten fünf Jahren ein Branchenwachstum von rund 22 Prozent. Grundlage für die positiven Prognosen im privaten Haus- und Wohnungsbau: Staatliche Unterstützungen für Privatpersonen beim Kauf von Eigentum sowie das Förderprogramm „Green Deal“. Dabei sollen alte Wohnungen energieeffizienter gemacht werden, ab 2016 müssen neue Wohnungen auch CO2-neutral sein. Auf dem britischen Markt Fuß zu fassen kann lukrativ sein, ist aber durchaus herausfordernd. Denn auf der Insel gelten andere Spielregeln: Keine Interessensvertretung als Anlaufstelle für Industrien, kein geregeltes Gewerbe für Installateure. Einen Generalimporteur zu finden, gleicht fast der Suche nach der berüchtigten Stecknadel im Heuhaufen. Und dennoch: Das niederösterreichische Unternehmen liefert bereits nach Großbritannien, derzeit direkt an Architekten und Handwerker. Eine nicht immer ganz so einfache Angelegenheit, die Suche nach einem bzw. in weiterer Folge mehreren Generalimporteuren ist derzeit am Laufen. Und, wie so oft auf „fremden Terrain“, ist es wichtig, Marktinsider zu kennen. Genau das tut Alexander Watzek. Der Geschäftsführer von Variotherm setzt auf seine Direktkontakte vor Ort – wie etwa auf einen langjährigen Freund, der lange in London gelebt hat und dort „Gott und die Welt“ kennt und in Irland die Vertretung für Variotherm verantwortet.

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