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„Man muss säen, um zu ernten. Das kann man auch gut auf unsere Art und Weise umlegen, wie wir im internationalen Geschäft agieren.“

Ing. Jürgen Schöls

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APV: Step by step zum Auslandserfolg

Schritt für Schritt entwickelt Ing. Jürgen Schöls, Herz und Kopf des Waldviertler Unternehmens APV, seit 1997 das Unternehmen – vom regionalen zum internationalen Player. ecoplus International unterstützte erfolgreich in Rumänien, Russland und der Türkei. 

Das niederösterreichische Unternehmen APV stellt Streu-, Sä- und Pflegegeräte für die Bewirtschaftung von Grünland, für den Ackerbau, den Obst- und Gemüsebau sowie für den (kommunalen) Winterdienst her. Deren Vorteil: Die Geräte eignen sich zur universellen Montage auf diversen Bodenbearbeitungs- und Grünlandbewirtschaftungsgeräten, sodass eine kombinierte Anwendung in einem Arbeitsgang möglich ist. Außerdem spart das schnelle und ressourcenschonende Arbeiten Zeit und Geld. Mit Produkttechnologie und Innovation punktet APV auch im Ausland.

Etappen zum Erfolg

1997 gründete Ing. Jürgen Schöls APV als Einzelunternehmer. Der Waldviertler, der selbst aus der Landwirtschaft kommt, erkannte, dass viel Potenzial in der Weiterentwicklung von Landmaschinen steckt. Das rasante Wachstum seines Unternehmens gibt ihm recht. Zwischen 2008 und 2014 hat sich der Umsatz verdreifacht, die Anzahl der Mitarbeiter von 18 auf 70 erhöht. Auch das Vertriebsnetz weitete sich sukzessive aus. Begonnen hat APV in den angrenzenden Märkten, allen voran Deutschland, Tschechien, Slowakei und Ungarn. Gesundes Wachstum ist Schöls wichtig und so kamen erst nach positiver Entwicklung der Nahmärkte Polen, Russland und Rumänien hinzu. Auf internationalem Terrain setzt Schöls auf die Unterstützung von ecoplus International. So unterstützte ecoplus International 2011 in Rumänien mit Marktanalysen und beim Markteintritt über die ecoplus International-Initiative "Sales-Pool". Mit Erfolg: wenige Jahre später gründete APV eine Tochtergesellschaft in Rumänien. Ähnlich erfolgreich „beackerte“ APV den Markt in Russland. Erste Markt- und Branchenrecherchen gab es 2008 mithilfe von ecoplus International, vier Jahre später folgte die Gründung einer eigenen Vertriebsniederlassung, der Ausbau des Händlernetzes und Personalaufbau. Und auch in der Türkei setzt APV auf die Unterstützung von ecoplus International. 

Exportmärkte, Kunden & Vertriebswege

Das dichte Vertriebsnetz erstreckt sich inzwischen weit über die Grenzen Europas hinaus. Ausruhen wird sich APV aber keineswegs, der Plan für die Zukunft ist klar vor Augen: Ein jährliches Umsatzwachstum von 20 Prozent. Dafür hat Schöls bereits neue Märkte im Visier. Wie etwa die USA, Kanada, Australien und Neuseeland. Schöls: „Wir gehen auch künftig step by step vor. Von ersten, vereinzelten Geschäften über Handelsagenten und lokale Vertriebspartner bis hin zur Gründung einer eigenen Niederlassung mit lokalem Personal.“ „Alles ist möglich“ ist der Leitsatz des Unternehmens, wonach das Unternehmen auf nationaler und internationaler Ebene agiert. „Es ist wichtig, auf die Marktbedürfnisse einzugehen und die Maschinen danach anzupassen“, ist Schöls überzeugt. Um den hohen Anforderungen im Maschinensektor zu entsprechen, werden alle Geräte der APV-Produktpalette laufend weiterentwickelt und auf den neuesten Stand der Technik gebracht. Das intern eingeführte Ideenmanagement ist nicht nur für Mitarbeiter motivierend, sondern zeigt auf, wie permanente Weiterentwicklung und Innovation bei APV gelebt werden.

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