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"Export ist für uns überlebensnotwendig".

Michael Sprengnagel, Geschäftsführer Biodora

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Bio-Kunststoffe aus nachwachsenden Rohstoffen

Export: Biodora lebt nachhaltiges Wirtschaften – ecoplus International unterstützt beim Sprung auf Auslandsmärkte. 

Der Familienbetrieb Doraplast kennt die Prozesse der Kunststoffherstellung genau, seit über 50 Jahren beschäftigt sich das Unternehmen mit der Erzeugung von Kunststoffprodukten für den Haushalt und die Industrie. Zeitgemäß, im Sinne eines nachhaltigen Lebensstils, findet das Team rund um die beiden Brüder und Geschäftsführer Michael und Franz Sprengnagel, herkömmliche Kunststoffprodukte jedoch nicht. „Nachhaltigkeit hört nicht beim Kauf von Lebensmitteln auf, daher waren wir auf der Suche nach einer umweltfreundlichen, funktionalen und zugleich wirtschaftlichen Alternative“, so Michael Sprengnagel. Seit 20 Jahren testet Franz Sprengnagel mit Partnern, Bio-Kunststoffe für Haushaltswaren und technische Artikel. Das Ergebnis: Produkte aus Bio-Kunststoff, die in Niederösterreich mitentwickelt und in der der EU aus nachwachsenden Rohstoff gefertigt werden – frei von Gentechnik, ohne Weichmacher oder tierischen Inhaltsstoffe.

Dora's Glasflaschen überzeugten bei den "Niederösterreichischen Biotagen" in Budapest, initiiert von ecoplus International

  „Export ist überlebensnotwendig“

„Wir besetzen mit unseren Produkten ein Nischensegment. Der Bio-Bereich ist stark umkämpft, die Branche überschaubar, umso wichtiger ist für uns das Exportgeschäft“, so Michael Sprengnagel. Wichtiger Markt mit großem Potenzial ist Deutschland. Dort wird, ähnlich wie in Österreich, das Thema Nachhaltigkeit von großen Playern und den Medien stärker besetzt, als es derzeit etwa in anderen Ländern der Fall ist, aber: „Das Bewusstsein für einen durchgängig nachhaltigen Lebensstil steigt bzw. beginnt jetzt erst“, so Sprengnagel. Aktiv ist Biodora u.a. auch in der Slowakei, in Tschechien, Rumänien, Spanien oder Kroatien. Skandinavien ist ein weiterer Markt mit Potenzial, einen Vertriebspartner in Dänemark gibt es bereits. Sprengnagel: „Die sprachliche Barriere ist immer ein Thema bzw. Herausforderung für erfolgreiche Exportgeschäfte, insofern hilft es sehr, mit ecoplus International ein Team vor Ort in den jeweiligen Zielmärkten zu haben, das uns dabei zur Seite steht.“ So unterstützt derzeit das Team von Gabriele Forgues, Geschäftsführerin ecoplus International, bei der Suche nach Vertriebspartnern in Polen und Ungarn.

Nachhaltigkeit steht über Geschäftemacherei

Erste Erfahrungen am ungarischen Markt sammelte Biodora bei den – von ecoplus International organisierten – „Niederösterreichischen Biotagen“ in Budapest.  Einen Monat lang präsentierte ein Bio-Großhändler auf einer eigens ausgelobten Verkaufsfläche niederösterreichische Produkte. Zsolt Szinte, Geschäftsführer ecoplus International Ungarn: "Dora’s, die Glasflaschen mit auffällig buntem und sehr schönem Design, kamen sehr gut an. Ich unterstütze nun bei den Verhandlungen für eine weitere Zusammenarbeit, der ungarische Partner zeigt sich interessiert und passt auch zur Philosphie des Unternehmens." Sprengnagel: „Wir sind Unternehmer und müssen wirtschaftlich arbeiten, immerhin tragen wir auch Verantwortung unseren Mitarbeitern gegenüber, dennoch wählen wir Geschäftspartner nicht willkürlich aus. Unsere Partner müssen unsere Philosophie leben und von unseren Produkten überzeugt sein, der Gedanke der Nachhaltigkeit zählt für uns mehr als Geschäftemacherei.“ Das ist auch der Grund, weshalb die Produkte von Biodora primär in Bioläden, Reformhäusern oder von Inhabern geführten Geschäften zu finden sind – Verkaufsstellen, wo Kundenbetreuung gelebt wird und die Mitarbeiter top geschult sind. So gelingt es, jenes Ziel zu erreichen, das für Biodora von zentraler Bedeutung ist: Die Anforderungen der Wirtschaft mit dem Respekt für die Umwelt zu vereinen und zum Nachdenken beim Kauf von Produkten anregen.

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