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Cinq Filles Budapest: Paradies für Anspruchsvolle

Zsolt Szinte ist bei einem Streifzug durch die Budapester Straßen auf Cinq Filles aufmerksam geworden. Für Ästhetik & Design-Liebhaber ein absolutes Muss. Ausnahmsweise darf hier rein auf Äußerlichkeiten reduziert werden, obwohl der Inhalt ebenfalls fantastique ist. 

Unweit des Opernhauses in Budapest befindet sich die Straße Paulay Ede. Die Nummer 44 kann bei Ästhetik-Fans, Verpackungs- und Designverliebten durchaus Schnappatmung auslösen. Inhaberin und Dame des Hauses Kata Szentgyörgyi verlieh ihrer Boutique „Cinq-Filles“ mit schwarz-weiß gefliestem Boden, Retro-Blümchentapete und mit in pastellfarbenen Boxen ausstaffierten Regalen französisches Flair aus den 50er-Jahren, manch Gäste fühlen sich gar wie bei „Alice im Wunderland“. Und das Schöne fürs Auge ist auch – grob zusammengefasst – das Grundkonzept der Boutique.

Cinq Filles erinnert an Frankreich der 1950er Jahre. Die Boutique von Kata Szentgyörgyi lässt Ästhetik-Herzen höher schlagen. Foto: Cinq Filles

Kata verkauft in ihrem Lädchen süße Köstlichkeiten, kulinarische Aufmerksamkeiten und andere Besonderheiten. So zählen zu den derzeitigen Bestsellern u.a. mit Eierlikör gefüllte Dragees oder kandierte Minzblätter. Bei den Ungarn wie Österreichern gleichermaßen beliebt sind die aus der Sissi-Reihe angebotenen kandierten Veilchenblüten, waren diese doch einst die angeblich liebste Süßigkeit der legendären Kaiserin.

Verpackung wird zum Dekoobjekt

Über den Ladentisch kommen die süßen Verführungen aber nicht im klassischen Cellophan, sondern in eleganten Geschenkboxen, die dem Mitbringsel einen zusätzlichen Hauch an Exklusivität und Eleganz verleihen. Für Beschenkte werden die Boxen in zarten Pastellfarben dann schon gerne mal als Dekoobjekt arrangiert.  

Die hübschen Verpackungen avancieren nach dem Verzehr oftmals zum Dekoobjekt. Foto: Cinq Filles

Und dass Katas Idee durchaus kein kurzer Hype ist, unterstreicht ihre mittlerweile fünfjährige Erfolgsgeschichte. Zu ihren Kunden zählen Touristen, Einheimische und jene, die sich gern selbst beschenken. Namhafte Budapester Luxushotels setzen ebenso auf Präsente von Madame Szentgyörgyi. So manch einer kennt die Boxen vielleicht bereits: Auch am Flughafen Wien/Schwechat hat eine Auswahl Einzug gefunden –  aber das soll sie von einem Streifzug durch Budapest nicht abhalten. 

Quelle: Budapester Zeitung

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