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Die Zeit "danach". Wie sich niederösterreichische Unternehmen jetzt vorbereiten

Was haben Variotherm und das Ingenieurbüro Hollaus gemeinsam – außer, dass beide ihre „home base“ in Niederösterreich haben? 
Sie nutzen diese auch für sie herausfordernde Situation, um sich für die Zeit nach Covid-19 zu rüsten.

In den kommenden Wochen möchte Alexander Watzek, Geschäftsführer von Variotherm, vor allem interne Organisations- und Entwicklungsprojekte vorantreiben, die schon seit längerem auf der To-Do-Liste stehen und zu Normalzeiten liegen geblieben sind. Und auch hinsichtlich internationalem Vertrieb steckt das exportorientierte Unternehmen, das Flächenheiz- und Kühlsysteme für Wand und Boden produziert, den Kopf nicht in den Sand – im Gegenteil.

Auch wenn ein für April geplanter Messeauftritt auf der Nordbygg, der skandinavischen Leitmesse im Bausektor, in den Herbst verschoben werden musste, will Alexander Watzek mit Hilfe von ecoplus International die zahlreichen Leads aus Skandinavien aktiv bearbeiten – und bis Sommer Gespräche mit potenziellen Werksvertretern führen. „Skandinavische Märkte haben viel Potenzial – und wir sind personell mit Kristoffer Lundquist bestens aufgestellt", so Gabriele Forgues, Geschäftsführerin von ecoplus International.

Ähnlich agiert das Ingenieur Studio Hollaus, ein IT-Dienstleistungsunternehmen, das sich sehr erfolgreich auf die Effizienzsteigerung im Umgang mit CAD, GIS, /Datenbanken, Graphik und Netzwerken spezialisiert hat. Es wird derzeit in vollem Umfang an Kundenprojekten weitergearbeitet –  unter anderem zählen ÖBB, die OMV oder Krankenhäuser zu seinen Kunden. „Viele unserer Projekte sind langfristig und damit nur geringfügig betroffen, unsere Mitarbeiter arbeiten im Home Office. Wir haben ein digitales Office mit unterschiedlichen Räumen, wo die Mitarbeiter virtuell anwesend sind und sich in unterschiedlichen Gruppen treffen können. Während der Corona Krise wird dies sogar für Online Incentives genützt.", so Martin Hollaus.

Auch in den nächsten Monaten plant Martin Hollaus nicht auf Kurzarbeit umzustellen: „Wir haben eigentlich ausschließlich langfristige Dienstverhältnisse, wir gehen fest davon aus, dass wir stärker aus der Krise kommen als wir hineingegangen sind. Insofern werden wir Kurzarbeit und Kündigungen so lange vermeiden wie es geht. Wir gehen positiv ans Werk und nützen frei gewordene Kapazitäten vor allem für den F&E-Bereich, um nach der Krise besser als davor zu sein." Und auch die Neukundensuche in Österreich und dem benachbarten Ausland steht weiterhin auf der Agenda in den kommenden Monaten.

Wollen auch Sie die Zeit nutzen, um sich vertriebs –und exportseitig für die Zeit „danach“ gut aufzustellen? Wir unterstützen Sie wie gewohnt bei Markt- und Branchenrechechern, Vertriebspartnersuche und Marketingaktivitäten.

Kontaktieren Sie uns uns unter internationalisierung@ecoplus.at

 

 

 

 

 

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