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EU-Fördertöpfe in Osteuropa neu gefüllt – erste Einreichungen ab Herbst möglich

Ost- und Westeuropa beginnen ab September mit der Umsetzung der neuen EU Regionalförderprogramme. Die Mitgliedsländer erstellten bis zum Sommer auf der Basis der strategischen Leitlinien aus Brüssel die einzelnen operationellen Programme. Diese werden nun von der Kommission geprüft und freigegeben.

Derzeit wurden von der EU-Kommission 14 Länderprogramme angenommen, die Ausarbeitung der Details liegt nun in den Ländern. Startklar sind bereits Polen, Slowakei und Rumänien.
Mehr Infos: Kohäsionspolitik 2014-2020

Polen erhält in Summe 82,5 Milliarden Euro – dies macht Polen in absoluten Zahlen zum größten Nutznießer der EU-Regionalpolitik.
Detailinfos:
Operationelle Programme für Unternehmen
Polnisches Ministerium für Regionalentwicklung: aktuelle Calls

In Tschechien wird unter den Titel ISKP 2014+ derzeit ein Informationssystem aufgebaut, das die Unternehmen und öffentlichen Stellen über die Möglichkeiten aller operationellen Programme zentral informieren soll. 22 Milliarden Euro kann Tschechien in der neuen Periode aus dem EU-Fonds in Anspruch nehmen, davon entfallen 20 Prozent (4.3 Milliarden Euro) auf direkte Unternehmensförderungen des Programmes "Unternehmen und Innovationen für die Wettbewerbsfähigkeit".
Detailinfos:
aktuelle Calls ab Frühling 2015

In der Slowakei werden die EU-Förderungen im nationalen strategischen Rahmen koordiniert.
Detailinfos: aktuelle Calls ab Herbst 

Ungarn setzte 2011 den Széchenyi Plan 2020 in Kraft, die Regionalentwicklung wurde einem nationalen Entwicklungsplan untergeordnet. Auf der Website des ungarischen Ministeriums ist ein Live-Ticker zu sehen, welcher über die EU-Zahlungen an Ungarn informiert.
Erste Calls werden für Ende September erwartet.

Rumänien
Interessant für Unternehmen: Das Programm für Wettbewerbsfähigkeit, worin für bestimmte Sektoren Spezialisierungen stark gefördert werden.
Erste Calls folgen in Kürze.
Detailinfos: Operationelle Programme Rumänien

Für alle angesprochenen EU-Förderungen gilt, dass der Projektträger ein lokales Unternehmen sein muss. Im Wesentlichen werden in allen Ländern Innovationen, Energieeffizienz, Umwelttechnik oder Know-how-Transfer in allen Formen der unternehmerischen Umsetzung im Land gefördert.

Gerne informieren wir Sie persönlich über Details zu den einzelnen Programmen und unterstützen Sie in weiterer Folge bei der Ausarbeitung und Einreichung eines Förderprojektes in den Ländern Polen, Tschechien, Slowakei, Ungarn und Rumänien mit unseren Geschäftsführern vor Ort.

Kontakt: Robert Kremnitzer
E-Mail: r.kremnitzer@ecoplus.at
Tel: +43 2742 9000-19713

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