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Exportchancen nach Rumänien für NÖ Schokoladenhersteller

Mit nur noch drei heimischen Schokoladen- und Süßwarenfabriken wird Rumänien zunehmend zum lukrativen Absatzmarkt für internationale Schokoladenhersteller.

Rumäniens Schokoladenkonsum wird zu 80 % durch Importe gedeckt.

Auch wenn in Rumänien Schokolade beliebt ist und auch gerne genascht wird, gibt es aktuell nur noch zwei Schokoladen- und eine Waffelfabrik im Land. Inzwischen müssen 80 Prozent des Inlandsbedarfs durch Importe abgedeckt werden – noch vor acht Jahren war es genau umgekehrt. Als Gründe werden steigende Rohstoff-, Produktions-, Strom- und Brennstoffpreise genannt, die das Geschäft weniger lukrativ gemacht haben.

„Es ist sicher eine Chance für niederösterreichische Unternehmen, die mit guter Produktqualität punkten können. Ich unterstützte gerne bei der Suche nach Vertriebspartnern“, so Daniel Marcu, Geschäftsführer ecoplus International Rumänien.

Übrigens: Österreich liegt mit 8,8 kg Pro-Kopf-Konsum von Schokolade im europäischen Spitzenfeld auf Platz 5, hinter Deutschland, Schweiz, Norwegen und dem Vereinigten Königreich. Rumänien liegt mit rund 2,5 kg pro Kopf unter dem europäischen Schnitt (5,98 kg/Kopf).

Quelle: Ziarul Financiar, November 2015; de.statista.com

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