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Genuss auf Persisch

Der Duft nach frischgebackenem Brot, Reis und Gewürzen vollendet in einer wahren Geschmacksharmonie. Denkt man an die persische Küche sind derartige Assoziationen nicht weit hergeholt – zu Recht. Das Erfolgsrezept der so vielseitigen Küche liegt in ihren frischen Zutaten und Einfachheit. Begeben Sie sich mit uns auf eine kurze kulinarische Reise. 

Gewürze Bazar Iran
Gewürze spielen in der persischen Küche eine große Rolle

Nicht alle orientalischen Gerichte lassen sich sprichwörtlich in einen Topf werfen. Besonders die iranischen Gerichte grenzen sich von jenen aus den Nachbarländern ab. So werden etwa – im Vergleich mit der arabischen und türkischen Küche – weniger Knoblauch und Fett verwendet. Gourmets kommen bei der persischen Küche besonders ins Schwärmen und weisen gerne auf die hohe Geschmacksharmonie der einzelnen Zutaten. Doch was macht die Küche zu einem derartigen Genuss?

Zu Tisch, bitte?

Im Grunde genommen ist die persische Küche sehr einfach. Brot, frisches Gemüse, Kräuter und vor allem Reis sind die Hauptbestandteile. Aber auch Fleisch sowie Fisch- und Meeresfrüchte kommen gerne in die Pfanne. Sollten Sie am Speiseplan "Āsch-e Mast" und „Tschelo Kabab“ lesen, dann werden die Nationalspeisen serviert, nämlich Joghurtsuppe und Huhn mit Reis. Und für all jene, die es Ausgefallener lieben, die sollten sich keinesfalls den Walnuss-Granatapfelsirup (Choresch-e Fessendschān) oder geräucherten Fisch (Māhi dudie), eine absolute Delikatesse, entgehen lassen. Der hierzulande bekannte Aufruf „zu Tisch, bitte“, gilt im Iran nur bedingt. In manchen Regionen ist es nämlich Sitte, das Essen auf dem Teppich sitzend einzunehmen. Die Gerichte werden dabei auf einer großen Tischdecke, dem „Sofreh“, platziert.

Picknick im Park

Das Fladenbrot „Non“ darf zu keiner iranischen Mahlzeit fehlen – egal ob hauchdünn oder dick. Je nach Tageszeit variiert der Belag – zum Frühstück mit Käse, Marmelade und Honig, mittags und abends als Beilage. Ein wahres „Hobby“ der Iraner ist das Picknicken. Freitag abends sind die Parks voll von Familien, die Natur und Genuss verbinden. Und Dank der besonderen geographischen Lage, gibt es im Iran fast alle Obstsorten, die die Welt zu bieten hat: Datteln, Bananen und Melone gedeihen im Süden. In Zentral-Iran  wachsen Pistazien, Mandeln, Granatäpfel und Birnen. Der Norden beheimatet hingegen Zitrusfrüchte aller Art sowie Äpfel und Feigen.

Quellen: www.tastingtravels.com; www.persiano.de; www.goruma.de

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