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Geschäfte in der Golfregion: 3 Dinge, worauf es ankommt

Der arabische Markt hat viel Potenzial, verlangt aber auch strategisches Geschick und vor allem Durchhaltevermögen. Wir haben drei Dinge für Sie zusammengefasst, die Sie für Ihren Geschäftsalltag in der Golfregion beachten sollten.

Das Projektvolumen der Golfregion liegt derzeit bei rund 2.637 Mrd. USD, fast die Hälfte davon entfällt auf Saudi Arabien (1.183 Mrd.), gefolgt von den Vereinigten Arabischen Emiraten (742 Mrd.) und Katar (281 Mrd.). Die größten Anteile haben die Sektoren Bau und Transport. So soll sich in Katar die Einwohnerzahl bis 2020 von 2 Millionen auf 4 Millionen verdoppeln – neue Stadtviertel sind im Entstehen. Die EXPO 2020 in den Vereinigten Arabischen Emiraten sowie die Austragung der FIFA-Fußballweltmeisterschaft 2022 in Katar bieten zahlreiche Chancen für weitere Großprojekte. Technisches Know-how sowie Produkte aus dem Ausland sind gefragt bzw. werden zugekauft.

Was ist wichtig für den Markteinstieg? Lesen Sie, worauf es ankommt.

(Netzwerk)Partner
Kenner des arabischen Marktes sind sich einig: Ohne einen Partner vor Ort ist es schwer, Fuß zu fassen. Versuchen Sie daher im ersten Schritt, die richtige Ansprechperson zu identifizieren. Beachten Sie dabei aber auch, dass nicht jeder, der vorgibt sich auszukennen, es auch tatsächlich tut. Oft gibt es nur einen oder wenige „Beeinflusser“ und Projektentscheider – und genau diese, gilt es zu finden. Nutzen Sie daher die Gelegenheit, bei Marktsondierungsreisen teilzunehmen. Erste Kontakte zu Wirtschaft und Politik werden hier geknüpft, der Grundstein oftmals gelegt.

Vertrauen
Geht es im ersten Schritt noch um das Kennenlernen der richtigen Ansprechperson, ist es in weiterer Folge wichtig, Vertrauen aufzubauen. Dieser Prozess dauert über Jahre, das regelmäßige, persönliche Treffen von Entscheidungsträgern vor Ort ist besonders wichtig. Das niederösterreichische Unternehmen Lights of Vienna hat es in der Golfregion geschafft. 8.000 Beleuchtungskörper für die Pilgerstätte in Mekka unterstreichen das Vertrauen des Auftraggebers in das heimische Unternehmen.

Durchhaltevermögen
Die Ausstattung der Pilgerstätte Mekka bezeichnet Mag. Andreas Liebsch von Lights of Vienna als „Jahrhundertauftrag“. Er fügt aber auch hinzu, dass diesem Zuschlag eine Vorlaufzeit von zwölf Jahren voraus ging. Liebsch: „Die Auftraggeber schätzen unsere Qualität und Flexibilität, aber ohne Geduld und Durchhaltevermögen sowie einen starken und verlässlichen arabischen Partner vor Ort wäre es nicht zum Auftrag gekommen.“

Sie interessieren sich für Exportgeschäfte in den Golfraum? Wir unterstützen Sie gerne.
Kontaktieren Sie uns per E-Mail: internationalisierung(at)ecoplus.at oder telefonisch unter: 02742/9000-19710

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