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Geschäftschancen aus den Nachbarländern

Bauboom in Ungarn, eine slowakische Supermarktkette, die auf Lebensmittel-Intoleranzen sensibilisiert uvm.

  • Tschechen lieben’s bei Bio bequem

Bioprodukte gelten in Tschechien zwar immer noch als Nischenware, ihr Anteil am gesamten Lebensmittelhandel betrug rund 1,2 Prozent (vgl. AT: 9%, ohne Brot und Nudeln). Seit dem Vorjahr unterstützt die tschechische Regierung die Vermarktung von Bio-Lebensmitteln und schüttete Fördergelder in Höhe von 24,5 Mio. Kronen (ca. 960 T€) aus. Mit Erfolg: Noch nie war der Zuwachs beim Verkauf von Bio-Lebensmitteln zu hoch.  

Tschechen kaufen gerne online - auch Lebensmittel. Foto: unsplash

Bestseller & Online-Einkäufe

Fertiggerichte und Babynahrung in Bioqualität landen am häufigsten bei den Tschechen im Einkaufswagen. Ebenso beliebt: Obst, Gemüse sowie Milch und Milchprodukte. Convenience zählt offenbar auch beim Einkauf: Rund 470 Mio. Kronen (ca. 18 Mio €) der Umsätze bei Bio-Lebensmittel werden online generiert. Damit liegt der Onlinehandel – hinter dem LEH – auf Platz 2.
Quellen: MFD, Bio Austria 

  • Slowakei: Supermarkt sensibilisiert auf Lebensmittel-Intoleranz
Grenzenloser Genuss: Die slowakische Supermarktkette KRAJ setzt auf das Thema "Lebensmittelunverträglichkeiten". Foto: unsplash

Die slowakische Supermarktkette KRAJ setzt auf das Thema "Lebensmittelunverträglichkeiten". Konkret nimmt sich KRAJ jener Käufergruppe an, die mit Intoleranzen den Dschungel an Inhaltsstoffen täglich bewältigen müssen bzw. sensibilisiert auf Anzeichen, die auf Unverträglichkeiten deuten. Neben einem breiten Produktangebot, möchte KRAJ das Bewusstsein schärfen und Fachwissen bereitstellen. 

Sie sind Anbieter von Produkten dieser Zielgruppe? Alexander Leontiev, Geschäftsführer ecoplus International Slowakei, unterstützt Sie gerne bei Ihren Geschäftsvorhaben in der Slowakei. 

  • Ungarn: Traurige Honigbilanz 2019
Dürre in Ungarn sorgt für traurige Honigbilanz 2019

Die Rekordhitze im Sommer zeigt nun weitere Spuren. 2019 geht in Ungarn als eines der schwächsten Honigjahre in die Statistik ein. Grund dafür ist die langanhaltende Dürre, die den Bienen kaum Nahrung bot. 
Sie sind Honighersteller und möchten exportieren? Kontaktieren Sie uns. Zsolt Szinte, Geschäftsführer ecoplus International Ungarn, unterstützt Sie gerne.  

  • Budapest – Balaton: Hotelinvestitionen boomen

In Budapest und in der Balaton-Region ist ein regelrechter Hotelboom ausgebrochen. Vier neue Hotels wurden im ersten Halbjahr 2019 fertiggestellt, am Balaton sind bis zum Jahresende weitere 1.400 Zimmer geplant. Hoch im Kurs stehen Vier-Sterne-Wellnesshotels oder Themenhotels, wie etwa Golf- oder Weinhotels.

Bremst Fachkräftemangel Millionenprojekte?

Die ungarische Regierung forciert Milliarden-Investitionen in die Infrastruktur umso die Entwicklung rund um den Balaton weiter anzukurbeln. Die ungarische Tourismusagentur (MTÜ) startete ein eigenes Programm für den weiteren Ausbau der Region. Bis 2030 könnten Investitionen in Hotels und Pensionen in Höhe von 300 Mrd. Forint (rd. 896 Mio. Euro) verwirklicht werden. Aus der Staatskasse stehen 150 Mrd. Forint in Form von nicht zurückzuerstattender Förderung bereit.

Budapest und die Region um den Balaton erleben einen regelrechten Bauboom. Die Regierung unterstützt die Vorhaben mit nicht zurückzuerstattender Förderungen. Der Fachkräftemangel könnte die Entwicklung stoppen. Foto: unsplash

Bremsen können sich die Ungarn in diesen ambitionierten Vorhaben nur selbst. Der akute Fachkräftemangel stellt eine ernstzunehmende Herausforderung dar und könnte laut Einschätzung von Experten zahlreiche Projekte scheitern oder deutlich verzögern lassen. 

Sie sehen Geschäftspotenzial für Ihre Produkte? Kontaktieren Sie uns.
Wir unterstützen Sie beim Exportgeschäft nach Polen, Rumänien, Russland, Tschechien, Ungarn, in die Slowakei und Türkei. 

Sie haben Fragen?

Unsere Ansprechpartner kümmern sich gerne um Ihre Anliegen:

ecoplus International GmbH
Herrengasse 13
1010 Wien

Büroadresse Niederösterreich:
Niederösterreich-Ring 2, Haus A
3100 St. Pölten