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Ihr Online-Shop: 5 Tipps für die Startseite

Es gibt keine zweite Chance für den ersten Eindruck. Setzen Sie daher alles daran, mit einer guten Startseite Ihres Webshops zu überzeugen. 5 Tipps, wie es besser gelingt. 

1. Übersicht & Struktur: Ordnung ist das halbe Leben 

Von der besten Seite möchte man sich zeigen und am besten auch gleich alles, was das Sortiment so bietet. Bedenken Sie, dass die Anzeigefläche am Smartphone-Bildschirm begrenzter ist als jene am Desktop. Weniger ist mehr, wählen Sie gezielt aus. 

Must-have-Elemente für die Startseite: 

  • Logo, Suchfunktion
  • Kontaktmöglichkeit (Call-to-Action-Button)
  • USP/Mehrwert Ihrer Produkte
  • Kundenbewertungen
  • Gütesiegel/Trust-Symbole

Achten Sie auch auf ausreichend Abstände & Weißraum zwischen den einzelnen Elementen.

Lieber nicht:

  • Die Startseite überladen, viel Info und Bilder auf wenig Raum 
  • Zu viele Werbebanner auf der Startseite

2. Call-to-Action: Kontaktbutton ist nicht gleich Kontaktbutton 

Google empfiehlt, im oberen Seitenbereich ein eine Call-to-Action einzubauen. Das Kontaktfeld sollte auch möglichst konkret sein., dh:

  • Verwenden Sie aussagekräftige Formulierungen, statt: „Hier klicken“ besser „Jetzt Skimode ansehen“
  • Buttons sollten als solche erkennbar sein, dh heben Sie diese gestalterisch hervor 
Beweisen Sie auf der Startseite Ihres Online-Shops Mut zur Reduktion. Foto: unsplash

3. USP: Was ist der Mehrwert Ihrer Produkte? 

Warum sollte man gerade bei Ihnen kaufen und nicht bei der Konkurrenz? Welche Alleinstellungsmerkmale bieten Ihre Produkte? Die Einzigartigkeit Ihrer Produkte zeigen Sie am besten gleich im Header der Startseite. Zusätzliche Serviceleistungen, wie kostenloser Versand, schnelle Lieferung können weiteren Kaufanreize sein.

4. Kontrollfreaks nicht erwünscht: Statische Bilder statt automatische Slider

Bildslider sind eine großartige Präsentationsmöglichkeit. Google sieht in diesem Tool jedoch einen Haken: Automatische Bildslider könnten als Werbung wahrgenommen und vom Besucher ignoriert werden. Zudem sollte der Besucher die Möglichkeit haben, selber zu entscheiden, ob und wann er das nächste Bild sehen möchte (Stichwort: Usability).

Fazit: Statische Bilder sind lt. Google die bessere Variante. Wenn Bildslider, dann sollte der Besuche selber weiterklicken können und nicht automatisch „geklickt werden“. 

5. Social Proofs: Mundpropaganda funktioniert auch online

Hand auf’s Herz: Haben Sie sich auch schon davon mal leiten lassen: „Wenige Restplätze verfügbar“ oder „andere Kunden kauften auch“? Macht nichts. Das ist menschlich. Nutzen Sie diese Komponente auch für Ihren Online-Shop. Schreiben Sie Bewertungen keinesfalls selber. Auch das Löschen von negativen Kundenbewertungen ist nicht professionell. 

Quelle & Best-Practice-Beispiele: SEOKRATIE 

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