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Lizenzen sind großartig

Kommt für Ihr Produkt oder Service ein Lizenzmodell in Frage? Verschaffen Sie sich jetzt einen ersten Überblick. 

Lizenzen sind großartig. Insbesondere dann, wenn man ein niederösterreichisches KMU mit einem innovativen Produkt- oder Serviceangebot ist, man gerade alle Hände voll mit Kernmarkt-Wachstum zu tun hat und nicht vorhat, in fernen Märkten selbst die gesamte Wertschöpfungskette abzudecken. Die USA ist ein gutes Beispiel. Wer will sich denn auch noch damit herumschlagen, einen (Produktions-)Standort irgendwo im US-Nirgendwo zu suchen, das entsprechende Team und Infrastruktur aufzubauen, alle Zulassungsprozesse zu stemmen und dann in einem neuen Markt noch erfolgreich zu verkaufen? 

"Lizenzmodelle können sehr gute Lösungen sein, aber es ist nicht alles Gold, was glänzt"

Zur Lizenzvergabe eignet sich Intellectual Property, also ein immaterielles Recht, das ich gegen eine Lizenzfee weitergeben kann. Beste Beispiele sind eine Marke oder ein Patent. Im Regelfall ist die Marke eines kleinen Unternehmens wenig bekannt, ganz anders kann es da beim Patent eines innovativen Produkts oder Prozesses aussehen. Für das Land der unbegrenzten Möglichkeiten braucht es ein US-Patent, die Vergabe erfolgt durch das US Patent and Trademark Office (USPTO).

Für das Finden eines Lizenzpartners ist es nicht unbedingt notwendig, dass das US-Patent bereits ausgestellt ist. Die Einreichung ist der Meilenstein. Man geht zum österreichischen Patentanwalt (der dann mit einem US-Patentanwalt zusammenarbeitet) oder – wenn man einen guten kennt – gleich direkt zum US-Patentanwalt und reicht einmal ein. Eine US-Patenteinreichung ist nicht billig, man muss mit 10.000 Euro aufwärts rechnen. 

Ist die Einreichung einmal gemacht, dauert es in Abhängigkeit von der Einzigartigkeit und Komplexität des patentierten Produkts oder Prozesses zwischen 24 und 36 Monaten bis man das US-Patent hat. Zeit, die man sehr gut nützen kann, einen US-Lizenznehmer zu finden. Hier gilt es die “Needle in the Haystack” zu finden. 

Nicht nur die Nadel im Heuhaufen gilt es zu suchen, sondern auch Legwork, also Laufarbeit ist erforderlich. Das weiß auch Gerhard Brandner, Geschäftsführer BMB Schimmelentfernung. Über seine ersten US-Erfahrungen und warum er für sein Produkt auf ein Lizenzmodell setzt, spricht Gerhard Brandner beim USA Round Table.

Diskutieren Sie mit, tauschen Sie sich aus. 

Mehr dazu bei unserem USA Round Table am 29. September von 9:30 bis 12:00 Uhr im Palais Niederösterreich (begrenzte Teilnehmerzahl).

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