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London, wie es is(s)t

Der Ruf der britischen Küche ist besser, als man denkt – viel besser. Denn abseits von Fisch & Chips, hat die Insel einiges zu bieten. Gabriele Forgues, Geschäftsführerin ecoplus International, über ihre kulinarischen Eindrücke in London.


Primärer Zweck meiner Reise nach London Anfang März war es, ein Bild von der Baudynamik in der britischen Hauptstadt zu gewinnen – gemeinsam mit niederösterreichischen Unternehmen führte der Besuch zu aktuellen Bauprojekten der Superlative.
 
Abseits der Kräne und Betonmaschinen, habe ich meinen Aufenthalt genutzt, einen Blick auf Kulinarisches zu werfen. Denn auch da hat London einiges zu bieten. Mein erster Eindruck: hipp & teuer aber auch healthy & convenient und vor allem vielseitig. Letzteres ist aber auch nicht wirklich weiter verwunderlich, wenn man bedenkt, wie viele Nationalitäten in London zuhause sind.

Healthy & convenient
Was mir als Kurzzeit -Besucherin aufgefallen ist, ist diese Kombination aus „healthy & convenient“. Überall in London findet man Stores von Gastro-Ketten wie Pret-a-manger, Eats und ähnlichem, wo man – für Londoner Verhältnisse – preislich akzeptabel und für den kleinen Hunger zeiteffizient essen kann und trotzdem das Gefühl hat, Frisches und (halbwegs) Gesundes zu sich zu nehmen. Diese Gastro-Konzepte sprechen insbesondere  junge Menschen an, aber auch all jene, die sich mittags eine kurze (Arbeits-)Pause gönnen. Angeboten werden u.a. frische Säfte, Suppen,  Sandwiches mit unendlich vielen Kombinationsmöglichkeiten, auch frisch und individuell zubereitet

Bei Planet Organic, einer Biolebensmittelkette mit Essmöglichkeit, setzt man auf Bio, Vegan  und auf alles rund um die Gesundheit – sehr präsent in den Regalen sind Ernährungs-Zusatzprodukt und „Proteinhaltiges“.

„Kleider machen Leute“
Wenn es um die Verpackung bzw. Aufmachung geht, kann dieser Ausspruch auf die Lebensmittel in den Londoner Regalen umgelegt werden. Denn Aufmachung ist – wie auch in Österreich – im gehobenen Preissegment extrem wichtig. Man isst schließlich nicht nur mit den Augen, sondern kauft auf damit. Das Gesamtkonzept muss dabei stimmig sein: So werden in den Delikatessengeschäften von Selfridges oder Harrods, Genuss und Essen regelrecht insziniert. So ziehen wunderschöne Teeverpackungen nicht nur den Blick von Teeliebhabern auf sich. 

Anders hingegen im Diskontgeschäft, wo Zweck vor Schönheit gilt  – zulasten der Optik (rechts im Bild).

Tiroler Speck
Österreichische Lebensmittel habe ich bei meinen Streifzügen durch die Geschäfte kaum gesehen. Am trendigen Borough Market, nähe der London Bridge bin ich dann doch fündig geworden: Tiroler Speck!
Seit dem 13. Jahrhundert wird am Borough Market  Obst und Gemüse feilgeboten – heute ist es ein lebendiger Treffpunkt für Jung und Alt. Das Angebot ist vielfältig: Biologische Lebensmittel, hausgemachte Patisserien, Snacks und Spezialitäten – regional und international.
 
Der britische Markt ist auch für Ihr Unternehmen als Exportmarkt von Interesse? Kontaktieren Sie uns per E-Mail: internationalisierung@ecoplus.at oder telefonisch unter: 02742/9000-19711 – wir unterstützen Sie gerne bei Ihrem Exportvorhaben.

Sie haben Fragen?

Unsere Ansprechpartner kümmern sich gerne um Ihre Anliegen:

ecoplus International GmbH
Herrengasse 13
1010 Wien

Büroadresse Niederösterreich:
Niederösterreich-Ring 2, Haus A
3100 St. Pölten