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Rekord-Jahr für Niederösterreichs Exportwirtschaft

Warenexportvolumen von 21,8 Milliarden Euro bietet Grund zum Jubeln für niederösterreichische Exportbilanz 2017.

Mit einem Warenexportvolumen von 21,8 Milliarden Euro ist Niederösterreich nach Oberösterreich weiterhin das führende Exportbundesland. „Die Bilanz zeigt: Die Länder Mittel- und Osteuropas sind für uns die wichtigsten Handelspartner. Herausragend hat sich unsere Handelsbeziehung zu den osteuropäischen Ländern entwickelt, allen voran zu Ungarn, hier konnten unsere Exporte um sagenhafte 20 Prozent zulegen, aber auch zu Tschechien, Polen und der Slowakei ist die Exportdynamik beeindruckend. Herzlichen Dank den heimischen Betrieben, nur aufgrund ihrer großartigen Produkte war dieses Rekord-Ergebnis möglich“, hielten Wirtschaftslandesrätin Petra Bohuslav, WKNÖ-Präsidentin Sonja Zwazl und IVNÖ-Präsident Thomas Salzer fest. 

Top 5 Exportmärkte NÖ: Deutschland, Tschechien, Italien, Ungarn, USA

Mit einem Exportvolumen von 6,5 Mrd. Euro und einem Wachstum von 10,4 Prozent ist Deutschland weiterhin mit großem Abstand der wichtigste Handelspartner Niederösterreichs. Der Anteil Deutschlands an den heimischen Gesamtexporten liegt bei 30 Prozent. Danach folgt mit großen Abstand die Tschechische Republik mit einem Exportvolumen von 1,3 Mrd. Euro und einem Wachstum von 11,4 Prozent. Platz drei belegt Italien mit ebenfalls rund 1,3 Mrd. Euro und einer Steigerung von 9,7 Prozent, Platz 4 hat Ungarn mit 1,2 Mrd. Euro eingenommen und auf Platz 5 folgen die USA mit einer Mrd. Euro und einem Minus von 3,5 Prozent. Rund eine viertel Million Arbeitsplätze sind mit der niederösterreichischen Exportwirtschaft verbunden. 

Die ausnehmend positive Entwicklung der niederösterreichischen Handelsbeziehungen mit den Ländern Osteuropas bestärkt Wirtschaftslandesrätin Petra Bohuslav in der niederösterreichischen Internationalisierungsstrategie. „In diesen Ländern sind wir mit den Büros der ecoplus International vertreten, ergänzend zu den Außenwirtschaftscentern der Wirtschaftskammer. Hier setzen wir seit vielen Jahren einen klaren Schwerpunkt und dieser macht sich bezahlt, wir profitieren vom satten Wirtschaftswachstum der Ost-Länder von über vier Prozent.“ 

WKNÖ-Präsidentin Sonja Zwazl betont: „Technologieumbrüche und geänderte Marktsituationen erfordern von den heimischen Betrieben oftmals neue unternehmerische Standortbestimmungen. Die Wirtschaftskammerorganisation/Außenwirtschaft Austria trägt dieser Entwicklung Rechnung und hat 35 ihrer AußenwirtschaftsCenter zu Innovationscentren ausgebaut. Diese unterstützen die niederösterreichischen Betriebe bei deren Technologievorhaben im Ausland und vermitteln Trends und zukunftsrelevante Themen an die niederösterreichischen Firmen.“

Pressemeldung in voller Länge (pdf)

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