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Schnelle Ladezeit und SEO-Ranking: Das sollten Sie darüber wissen

Optimieren Sie die Ladezeit Ihrer Website und verbessern Sie so das SEO-Ranking. Worauf Sie achten müssen haben wir für Sie zusammengefasst. 

53 % der Seitenaufrufe werden abgebrochen, sobald die Ladezeit einer Website länger als 3 Sekunden beträgt (vgl. Studie 2016, DoubleClick). Diese und weitere Studien belegen, dass User schnelle Ladezeiten erwarten – egal ob vom Smartphone, Tablet oder PC. Dauert es zu lange, bricht der User ab.

Wie teuer eine weitere Sekunde mehr Ladezeit sein kann, veranschaulicht das Beispiel Amazon aus dem Jahr 2012. Damals hätte Amazon Einbußen in Höhe von 1,6 Milliarden Dollar pro Jahr hinnehmen müssen, wenn die Ladezeit auch nur eine Sekunde länger gewesen wäre. 

„Schnelle Ladezeit“ – was steckt dahinter?

Die Ladezeit der Website wird über zwei Wege gemessen. 

  • Tatsächliche Ladezeit: Gemessen wird die Zeit, bis alle Inhalte vom Browser geladen und angezeigt werden
  • Subjektive Ladezeit: Hier wird gemessen, wie lange es dauert, bis der User erste Inhalte der Website sieht, also jene Inhalte, die ohne Scrollen sichtbar sind. 

Diese zwei Werte können natürlich stark variieren und die Empfindungen des Users deutlich beeinflussen. Braucht die tatsächliche Ladezeit nämlich lange zum Laden, lohnt es sich die subjektive Ladezeit zu optimieren – sprich: Der User muss bereits Inhalte sehen, auch wenn die Seite noch nicht vollständig geladen ist.

Wie kommt es zu langen Ladezeiten und was Sie dagegen tun können

Es gibt verschiedene Gründe, die eine lange Ladezeit auslösen. Folgende treten häufig auf: 

  • Anzahl der Serveranfragen: Damit die Website vollständig angezeigt werden kann, muss der Browser sehr viele Dateien bei unterschiedlichen Webservern anfragen. Je mehr Anfragen, desto länger benötigt der Server, alle Inhalte zu liefern. Stellen Sie sicher, dass der Server, wo Ihre Domain verwaltet wird, auch schnell reagiert. 

  • Reihenfolge der geladenen Elemente: Besprechen Sie mit Ihrem Programmierer, dass relevante Inhalte zuerst geladen werden. Wichtige Inhalte sind etwa Texte oder Bilder, die dem User unmittelbare Interaktion mit der Website benötigen. Weniger relevante Inhalte (für den ersten Ladegang) sind etwa JavaScript-Dateien, die zum Beispiel für Newsletter-Formulare benötigt werden. 

  • Dateigrößen: Bilder, Dokumente zum Download sind häufig viel zu groß – eine große Dateigröße führt zu langsameren Ladezeiten. Speichern Sie daher Bilder und Dokumente weboptimiert ab, so können Sie die Ladezeit deutlich reduzieren. 

Quelle: Suchradar, Ausgabe 65 (April 2017)

Tipp von Petra Pfeiffer, ecoplus International Online-Marketing: "Eine Bildauflösung von 72dpi ist für das Web völlig ausreichend und vermindert die Dateigröße. Diese Einstellung können Sie im Photoshop selbst hinterlegen. Nutzen Sie auch die Funktion 'Mittel' und 'Niedrig' in den Photoshop-Speichereinstellungen. So können Sie zusätzlich die Dateigröße minimieren.“ Denn: Das bloße Abspeichern „weboptimiert“ ist bei Bildern mit hoher Auflösung (300dpi) oft nicht ausreichend. Bilder werden oft zu wenig komprimiert, dies führt zu einem erhöhten Speicherplatzbedarf auf Kosten der Ladezeit Ihrer Website. 

Sie haben weiterführende Fragen rund um SEO und Website-Optimierung? Kontaktieren Sie uns. Petra Pfeiffer: p.pfeiffer@ecoplus.at oder telefonisch unter: 02742 9000 19711

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