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SEA-Landingpages: Tipps für die Erstellung

Die Kunst, Seitenbesucher schnell zu überzeugen bzw. zum Abschluss zu animieren. Tipps für SEA-Zielseiten. 

Wir nutzen Sie täglich - die Online-Suche: Eingabe Suchbegriff oder Eingabe einer ganzen Phrase, klick auf Suche und fertig ist die Ergebnisliste. Der Klick auf eine Anzeige erfolgt schnell, ebenso wieder der Klick zurück auf die Ergebnisliste, wenn die Zielseite nicht den gewünschten Inhalt liefert.

  • Wie überzeugen Sie Website-Besucher möglichst schnell?
  • Welche Kriterien sind bei der Erstellung einer SEA-Landingpage zu beachten?

Grundsätzlich stellt sich die Frage, was der Suchende eigentlich möchte. Will sich der Besucher erst nur über das Produkt informieren oder hat er genügend Infos und möchte bereits kaufen? Überlegen Sie daher, mit welchen Suchanfragen, Sie Ihre Interessenten auf welche Seiten bringen wollen. Jede Zielseite hat ihren eigenen Schwerpunkt, dabei unterscheiden sich SEO- von SEA-Landingpages. 

Suchmaschinenadvertising
(SEA)
Suchmaschinenoptimierung
(SEO)
  • im Fokus steht die Kaufabsicht
  • Besucher kommt mit klarer Kaufabsicht auf die Seite und möchte rasche zum Abschluss kommen
  • im Fokus steht die Information
  • Seite enthält viele Informationen bzw. weiterführenden Content, wie Videos etc. 

Um schnell Zugriffe zu generieren, eigenen sich bezahlte Werbemaßnahmen (Google Adwords-Kampagnen), die in den Suchergebnissen als „Anzeige“ auch als solche markiert sind und schließlich auf eine SEA-Landingpage führen. 

Im Fokus einer SEA-Landingpage steht der rasche Abschluss, "Jetzt kostenlos downloaden", weniger die umfassende Produktinformation. Quelle: t3n.de 

Checkliste für SEA-Landingpages

Content is King

Alt, aber immer noch gültig: Content is King, das gilt auch für SEA-Seiten. 

  • Passende Inhalte: Suchbegriffe aus dem Anzeigentext müssen sich auch auf der SEA-Zielseite wiederfinden. Achten Sie auf ein „stimmiges Bild“ zwischen zwischen Anzeigentext und SEA-Zielseite (Sprache, Stil,).
    Sie sind nicht sicher, welche Inhalte auf die Zielseite sollen? Überlegen Sie, in welcher Kaufprozessphase (Customer Journey) sich der Nutzer befindet und überlegen Sie, welche Antworten Sie geben müssen. 
  • Halten Sie Ihr Versprechen: Sie werben mit Rabatten oder Probiersets? Diese Angaben müssen auch auf der Zielseite zu finden sein. 
  • Formulieren Sie ein klares Angebot (Vorteile, Mehrwert Ihres Produktes, Angebot, Preis)

Vertrauen gewinnen

Vertrauen, Transparenz und Glaubwürdigkeit sind Voraussetzungen für Kaufentscheidungen – „das Gefühl muss passen“. 

  • Ein stimmiges Gesamtbild der Seite zu Themen wie z.B. Lieferzeiten, Garantie, Zahlungsabwicklung, Versand bzw. Retoure sowie Impressum und AGB sind unumgänglich. 
  • Kontaktdaten des Unternehmens müssen leicht zugänglich und gut sichtbar sein
  • Formulare: Wenn Ihr Besucher ein Formular ausfüllen soll, geben Sie unbedingt an, wofür die Kundendaten verwendet werden. Bei der Formularerstellung gilt die Faustformel: So wenig wie möglich, so viel wie nötig. 
  • Referenzen, Auszeichnungen und Siegel wecken Vertrauen und haben eine absatzsteigernde Wirkung. Setzen Sie Siegel jedoch sparsam und ganz bewusst ein. Besser ein paar wenige, dafür bekannte Siegel, anstatt die Seite damit zu überladen. Ähnlich bei Referenzen. Besser eine Auswahl an bekannten Unternehmen, als ein unübersichtliches Sammelbecken

Benutzerfreundlichkeit/Usability der Seite 

  • Was ist das Ziel Ihrer Seite? Was wollen Sie erreichen? Kaufabschluss? Anmeldung Newsletter? Anmeldung zu einer Veranstaltung? Egal welches Ziel Sie verfolgen, gestalten Sie die Seite übersichtlich und klar strukturiert, damit Ihre Interessenten so einfach wie möglich zum Ziel gelangen. 
  • Platzieren Sie relevanten Infos in den oberen Bereich der Seite (above the fold), „auf einen Blick“ und sofort ersichtlich für Ihre User. Je weniger der Besucher scrollen muss, umso besser.
  • Platzieren Sie Call-to-Action-Buttons mit konkreten (verkaufsfördernden) Handlungsaufforderungen „jetzt bestellen, jetzt anmelden, jetzt kaufen“ gut sichtbar
  • Vermeiden Sie Pop-ups oder andere Funktionen, die den Bestellprozess beeinträchtigen können. 

Technische Optimierung

  • Mobile First: Wenn viele Nutzer von Ihnen mobil, also via Handy oder mit dem Tablet, auf Ihre Seite zugreifen, dann bedenken Sie, Ihre Seite auch für mobile Geräte optimiert ist
  • Ladezeiten: Internetuser sind schnelle Ladezeiten gewohnt. Über drei Sekunden Wartezeit bis sich etwa alle Produktbilder laden, können schon zu viel sein.
  • Tracking: Wie viel haben auf den Button geklickt, wie viele haben das Formular geöffnet und wie viele Personen haben bestellt? Um Ihre definierten Kampagnenziele zu messen, helfen Tracking-Codes, die der Programmierung der Seite hinzugefügt werden. So stellen Sie fest, was gut funktioniert hat oder wo es vl. noch Optimierungsbedarf gibt. 
  • noindex-Tag: Eine SEA-Seite hat KEINE SEO-Relevanz und soll daher nicht in der organischen Suche auftauchen. Warum?
    Oft beinhalten Seiten, die für kurze Kampagnen erstellt werden, sehr ähnliche Themen wie auf der „Hauptseite“. Der noindex-Tag verhindert, dass Google „doppelte Inhalte“ für die Seiten verzeichnet. SEA-Seiten sind meist sehr „abgespeckt“ bzw. fokussieren sich auf ein spezifisches Produkt und beinhalten keine weiterführenden Inhalte, Videos etc. Für die SEA-Kampagne ist das perfekt nicht jedoch für das organische Wachsen einer Seite, wo es um relevante Inhalte mit Mehrwert für die User geht – Faktoren, die Google positiv fürs Ranking in den Suchergebnissen wertet, daher:

SEA-Zielseiten sollten für Besucher organisch nicht auffindbar sein 
Zielseiten intern nicht verlinken, sondern von der „Hauptseite“ losgelöst
SEA-Zielseiten sollten nur durch Anzeigen erreichbar sein 

Quelle: seokratie.de 

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