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Stay east and go (far) west mit ecoplus International

Unter dem Titel „NÖ Exportwirtschaft – Märkte von heute und Märkte von morgen“ lud Wirtschaftslandesrätin Dr. Petra Bohuslav zum Pressegespräch in die ecolounge, im Palais Niederösterreich in der Wiener Herrengasse.

„Großbritannien als Exportmarkt könnte durchaus zum Sprungbrett für die USA werden. Beide Märkte haben eine ähnliche Geschäftskultur und Let’s-do-Mentalität“, so Wirtschaftslandesrätin Dr.in Petra Bohuslav anlässlich der Pressekonferenz Ende Dezember zum Thema „NÖ Exportwirtschaft – Märkte von heute und Märkte von morgen". Dr. Christian Helmenstein, Economica Institut für Wirtschaftsforschung, analysierte vor dem Hintergrund der weltpolitischen Entwicklungen im Jahr 2014 die aktuellen volkswirtschaftlichen Prognosen und unterstreicht die vergleichsweise  positive Grundstimmung für den angelsächsischen Raum. Auch eine kürzlich durchgeführte Umfrage unter Niederösterreichs Exporteuren  bestätigt  das Interesse  niederösterreichischer Unternehmen an einer Expansion in Richtung  USA sowie Großbritannien.

Boom: Bau & Infrastruktur
Experten des britischen Baustoffverbandes CPA erwarten für die britische Bauwirtschaft in den nächsten fünf Jahren ein Branchenwachstum von rund 22 Prozent. Grundlage für die positiven Prognosen im privaten Haus- und Wohnungsbau: Staatliche Unterstützungen für Privatpersonen beim Kauf von Eigentum sowie das Förderprogramm „Green Deal“. Dabei sollen alte Wohnungen energieeffizienter gemacht werden, ab 2016 müssen neue Wohnungen auch CO2-neutral sein. Aber auch der Bürogebäudebau und der Infrastrukturbau sollen kräftig zulegen. In London-Battersea und London-Earls Court entstehen für jeweils rund 8 Mrd. £ (rund 10 Mrd. Euro) neue Stadtteile, auch der Bau einer Hochgeschwindigkeitsstrecke ist in der Pipeline. Positive Prognosen gibt es auch für die Branchen Abfallwirtschaft, Automotive-Produktion und die Kunststoffindustrie.

Derzeit gehen rund 20 Prozent der niederösterreichischen Exporte in die fünf Märkte Tschechien, Polen, Ungarn, Slowakei und Rumänien. Auch in Zukunft wird ecoplus International niederösterreichische Unternehmen in diesen Ländern bei Exportgeschäften unterstützen, zumal die BIP-Prognosen für Osteuropa über jenen von Westeuropa liegen.

Dr. Gabriele Forgues, Geschäftsführerin von ecoplus International: „Unser Diversifikations-Bestreben basiert auf umfangreichen Analysen und immerhin besagt eine alte Weisheit: Es ist einfacher auf mehreren Beinen zu stehen, um bei Gegenwind nicht sofort umzufallen."

Sie wollen expandieren? Kontaktieren Sie uns telefonisch unter: 02742/9000-19710 oder per E-Mail an: internationalisierung@ecoplus.at

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Unsere Ansprechpartner kümmern sich gerne um Ihre Anliegen:

ecoplus International GmbH
Herrengasse 13
1010 Wien

Büroadresse Niederösterreich:
Niederösterreich-Ring 2, Haus A
3100 St. Pölten