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Tour d'Europe #6: Corse – je t'aime

Olga Klenner schwärmt über „ihr Korsika“. Zehn Tage hat sie mit ihrer Familie auf der Insel verbracht, viele Buchten und Plätze erkundet. Die Insel mit ihren atemberaubenden Landschaften, unglaublichen Geschichten und einzigartigen Menschen hat es ihr angetan.

„Wer das Abenteuer sucht, ist auf Korsika genau richtig – wir haben uns in die Insel verliebt“, schwärmt Olga Klenner noch heute. „Dort ist einfach alles besonders und wunderbar – die Natur, die Menschen, die Küche und die Städte.“

Großer Sohn und kleine Häuser
Mit dem Auto rund um die Insel. Von Ajaccio, der Hauptstadt und gleichzeitig Geburtstort von Napoleon. Der Stolz auf „ihren Sohn“ ist groß – auf vielen Straßen ist er und sein Profil verewigt. Oder Sartène und Vendetta – kleine Häuschen, gebaut wie Festungen erinnern an die einst blutigen Kämpfe, die hier stattgefunden haben, versprühen aber jetzt Charme und mediterranen Chic. „Die Hafenstadt Bonifacio gehört für mich zu den schönsten Plätzen Korsikas“, erzählt Olga. Die Altstadt ist auf einem Kalksteinplateau gebaut, das teilweise am Ufer so ausgewaschen ist, dass die „Häuser wie Balkone auf den Klippen wirken.“

Abenteuerlust und karibische Strände
"Für einen passiven Strandurlaub bleibt eigentlich keine Zeit, Korsika bietet einfach zu viele und zu schöne Aktivitäten." Und auch wenn die Abenteurerlust geweckt ist, sollte man das ruhige Strandleben nicht ganz außen vor lassen. Denn die Strände Palombaggia und Santa Giuglia verzaubern mit türkis-blauem Wasser und weißem Sand.

Und was wäre ein Urlaub im Süden, ohne mediterranes und landestypisches Essen – und auch hier kommt man in Korsika nicht zu kurz. „Heimisch, saftige Pfirsiche, Feigen, frisches Bauernbrot mit korsischem Käse.“ Abends wird Fisch und Fleisch serviert und als Vorspeise isst man Coppas, Wildschweinwürstchen. Ziegenkäse und Feigenmarmelade bilden den runden Abschluss eines himmlischen Abendessens.

Was ich mag
Ruhige Plätze mit wenigen Touristen: Auf Korsika findet man immer einen Platz, wo man ungestört die Natur bewundern kann – egal ob in den Bergen oder am Meer.

Authentizität: Geprägt durch ihre Geschichte sind Korsen ein sehr stolzes Volk und halten ihre Tradition bis heute aufrecht. Sie sprechen ihre eigene Sprache, haben ihre eigenen Lieder und kulinarischen Köstlichkeiten.

Respekt & Freundlichkeit: Egal wo – in einem kleinen Dorfimbiss oder in der Hauptstadt, die Leute sind hilfsbereit, aber nicht aufdringlich. Schön ist auch, dass sie immer für einen Plausch offen sind, egal wie gut – oder wie schlecht man Französisch spricht.

Was ich nicht mag
Bergstraßen: Etwas viel Abenteuer für meinen Geschmack sind die schmalen, einspurigen Bergstraßen mit extremen Steigungen und Kurven. Ein entgegenkommender LKW sorgt dann schon für einen unerwünschten Adrenalinschub.

Fehlende Perspektiven: Die Arbeitsplätze auf der Insel sind begrenzt bzw. schlecht bezahlt. Obwohl viel gebaut wird, können sich vor allem junge Leute kaum eine eigene Wohnung leisten – die Immobilien entlang der Küste sind beliebte Ferienhäuser für französische Familien aber für Korsen kaum leistbar. Das sorgt für Spannung zwischen der Insel und dem französischem Festland.

Olga Klenner ist bei ecoplus International verantwortlich für die Branchen Möbel & Design, Kunststoff & Chemie sowie Medizintechnik.

Kontakt: o.klenner@ecoplus.at
Tel: +43 2742 9000-19717

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