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Tour d'Europe #7: Freilichtmuseum, Retro und „bitte lächeln“

Wiedersehen macht Freude. Zsolt Szinte, unser Mann in Ungarn, reiste nach zwölfjähriger Pause heuer erstmals wieder nach Kroatien. Er erzählt, wie er das Land nach „seiner Pause“ erlebte und warum selbst eine erschwerte Anreise den Genuss nicht trübte.

Ich gebe zu, die Adria etwas „vernachlässigt“ zu haben, aber mit zwei Kleinkindern lag (uns) der Balaton in den letzten Jahren einfach näher.

Bis wir heuer – endlich wieder - den Sand (ja, es gibt in Kroatien auch schöne Sandstrände!) unter unseren Füßen fühlen und die Meeresluft einatmen konnten, hat es dann doch ein wenig gedauert: Samstag als Anreisetag erwies sich als denkbar ungünstig – die geplante sechststündige Anreise hat sich als fast doppelt so lang erwiesen. Und dann haben wir unser Ziel doch erreicht: Nin, das Örtchen unweit von Zadar entfernt – klein, aber mit vielen Superlativen: älteste Königsstadt mit der kleinsten Kathedrale und für mich schönsten Strände. Wer in Dalmatien unterwegs ist, darf Nin keinesfalls verpassen.

Zwischen Retro und Moderne
Jenes Kroatien, welches ich im Kopf hatte – ist mit dem heutigen natürlich kaum mehr vergleichbar. Der Tourismus spielt heute eine noch wichtigere Rolle als damals. Egal, wo man hinsieht, sprießen neue Hotels, Appartmenthäuser, große Campinganlagen, etc. – aber es gibt sie noch, die kleinen, familären Unterkünfte im Retro-Style. Auch die Preise sind kräftig gestiegen – viele Dienstleistungen aber auch Essen und Trinken sind bis zu 50 Prozent teurer, wie vergleichweise am Balaton.

Freilichtmuseum und Gratislächeln
Die Innenstadt von Zadar hat eine ganz einzigartige Athmosphäre – es war für mich wie ein Freilichtmuseum. Auch nachts ist Zadar ein Erlebnis - und einen Besuch wert. Trotz vieler – für meinen Geschmack zu vieler Touristen – genossen wir Zadar „by night”.

Interessant fand ich die Plakatinititative des kroatischen Tourismusverbandes: „Smiley ne kosta nista” (zu Deutsch: Lächeln kostet nichts).  Das sollten wir uns wohl alle zu Herzen nehmen ;).

In diesem Sinne: Kroatien war und ist ein tolles Urlaubsziel und es wird bestimmt nicht wieder zwölf Jahre dauern, ehe wir zurückkehren.

Das mag ich:
Die Strände sind trotz der vielen Urlauber nicht voll. Die Sandstrände bei Nin sind 8000 Meter lang – alle öffentlich und keine Privatstrände.

Darauf kann ich verzichten:
Blechlawinen: Schritt-Tempo auf der Autobahn, 80 gefahrene Kilometer in drei Stunden – darauf kann ich gut verzichten.

Übrigens: Mit Zsolt Szinte, Diana Schauer und Michael Ecker ist Kroatien das meistbereiste Land im Team von ecoplus International. Diana Schauer war – wie schon Serdar Arslan – auf „Heimaturlaub”. Auch wenn es ihr Name nicht erahnen lässt, hat sie kroatische Wurzeln.

Zsolt Szinte ist Geschäftsführer der ungarischen Tochtergesellschaft  von ecoplus International.

Kontakt: Zsolt Szinte
Tel: +36 1 2733246

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