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Verpackungsdesign: nachhaltig, stylish, schwedisch

Drei schwedische Unternehmen, die auch in Sachen Verpackung in aller Munde sind sowie Tipps und Visionen einer Produktdesignerin bzw. schwedischen Industriedesigner. 

Eine einwandfreie Produktqualität ist – in einem Land wie Schweden – Grundvoraussetzung. So sind Bio-Lebensmittel weiterhin stark im Trend, die Konsumenten zunehmend auf Nachhaltigkeit sensibilisiert. Und nicht nur der Inhalt ist entscheidend, auch auf die Optik kommt es an und beeinflusst die Kaufentscheidung der Schweden. Gewiss ist: Ein in Plastik eingeschweißtes Produkt schafft es vergleichsweise seltener in den Einkaufskorb als ein optisch ansprechendes Pendant. 

3 schwedische Vorzeige-Verpackungen 

Auch wenn sich gutes Design nicht wie eine Schablone nachbauen lässt, so stellen wir Ihnen an dieser Stelle drei schwedische Unternehmen vor, die derzeit mit Markenauftritt, Design, Kommunikation und einer sehr nachhaltigen Philosophie hervorstechen.  

Schlicht & praktisch verpackt das Unternehmen Kolsvart (www.kolsvartab.se) die im Norden so beliebte Lakritze. 
Oatly – der Name des Unternehmens ist Programm. Hier dreht sich alles um schwedischen Hafer – von Getränken bis zum Eis. Persönlich und originell auch der Webauftritt unter www.oatly.com 
So schön können Dinkelflocken, Hafer und Co sein. Salta Kvarn (www.saltakvarn.se) weiß, auffällige Verpackungen zu designen. 

Verpackungen für die Zukunft 

Dass trendige Verpackungen nicht nur für Marktplayer sind, davon ist die junge Produktdesignerin Anna Glansen überzeugt. „Schöne Verpackungen spielen eine immer  wichtigere Rolle, um sich von der Menge abzuheben und sich differenzieren zu können. Stellen Sie sich vor, Sie stehen vor einem Regal mit 14 verschiedenen Mehlsorten – die Verpackung ist häufiger Grund dafür, was schlussendlich in den Warenkorb kommt. „Es muss mehr sein als bloß eine fade braune Schachtel.“ Der schwedische Industriedesigner Olof Kolte geht einen Schritt weiter und hat für sich und sein Business folgende Vision: „Es müssen – wenn möglich – verpackungslose und recyclebare Systeme zum Einsatz kommen. „Es werden derzeit noch viel zu viel Plastik und Hybride, also verschiedene Materialien, die nicht separierbar sind, verwendet. 

Tipps für die Verpackungsgestaltung 

  • Funktionalität: Beachten und kombinieren Sie unterschiedliche Aspekte – etwa Haltbarkeit und Transportmöglichkeit
  • Fotos als Eye-Catcher erzeugen Aufmerksamkeit 
  • Design für alle? Ein Produkt für eine breite Zielgruppe (Nudeln, Mehl,..) muss für alle funktionieren bzw. verstanden werden – von Jung bis Alt 
  • Nachhaltig & biologisch: das schwedische KRAV-Label ist Keyplayer am Markt und umfasst Aspekte wie biologische Erzeugung, artgerechte Tierhaltung, soziale Verantwortung des Unternehmens 

Der schwedische Markt ist auch für Sie von Interesse? Wir unterstützen Sie gerne bei der Suche nach Vertriebspartnern und Geschäftsmöglichkeiten.

Kontakt: Simon Hasenauer, s.hasenauer@ecoplus.at, Tel 02742/9000-19721

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