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Zehn Jahre EU-Osterweiterung

Niederösterreich hat sich als Wachstumsmotor der Ostregion etabliert

Vor zehn Jahren öffnete sich die EU nach Osten und nahm zehn neue Mitgliedsstaaten auf. Niederösterreich wurde dadurch von einer Randlage ins Zentrum eines neuen Wirtschaftsraums katapultiert. "Die Chancen, die sich dadurch für unser Bundesland ergaben, haben wir optimal genützt und uns als Wirtschaftsmotor der Ostregion etabliert", sagen Landeshauptmann Dr. Erwin Pröll und Wirtschaftslandesrätin Dr. Petra Bohuslav.

Bei der ecoplus Jahrestagung im NH Conference Center am Flughafen Wien-Schwechat stellte Dr. Christian Helmenstein, Chefökonom der Industriellenvereinigung, die Studie zu den Auswirkungen der EU-Osterweiterung vor.

Landeshauptmann Dr. Erwin Pröll: "Wir haben von der europäischen Entwicklung profitiert und uns einen Vorsprung erarbeitet. Den Grundstein dafür haben wir 2004 mit unserer blau-gelben Exportoffensive gelegt. 1 Mrd. Euro Exportumsatz steht für 11.000 Arbeitsplätze sowie 256 Mio. Euro regionaler Wertschöpfung."
 
"Internationalisierung und die Öffnung nach außen sind nach wie vor zentrale Themen unserer Wirtschaftspolitik und damit auch in unserer Wirtschaftsstrategie Niederösterreich 2015 fest verankert. Wir bearbeiten seit 10 Jahren sehr erfolgreich die CEE Märkte, 2010 haben wir im Schulterschluss mit den Unternehmen begonnen, neue Zukunftsmärkte zu erschließen", sagt Wirtschaftslandesrätin Dr. Petra Bohuslav. Diese neuen Zukunftsmärkte sind Russland, die Türkei und die Vereinigten Arabischen Emirate.

Download Pressemeldung in vollständiger Länge (PDF).
Impressionen Jahrestagung (Fotostrecke)

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