Eco Export

Ihr Tor zu 11 Märkten

Stark in Mittel- und Osteuropa.
In Skandinavien und in den USA.

Wir sind nicht überall, auch wenn wir global denken. Aber wir sind stark. Und vor Ort  – in Ost- und Mitteleuropa und im Norden, in den skandinavischen Märkten. Und ganz im Westen – in den USA. Ein guter Mix, der auch Synergien zulässt. Länderinfos, Branchenberichte, Zahlen, Daten & Fakten sowie Einschätzungen von unseren Kollegen vor Ort. All das liefern wir Ihnen punktgenau und zielgerichtet für Ihr Unternehmen.  

11 Märkte. Und noch mehr Sprachen, die wir sprechen.

Slowakei, Tschechien und Ungarn – die Dauerbrenner unter den Top-Exportmärkten Niederösterreichs. Die geografische Lage, die Nähe. Einfach unschlagbar.  

Oder Polen. Das reale Wirtschaftswachstum liegt im EU-Spitzenfeld. Diesen Aufschwung gilt es zu nutzen. Ähnlich in Rumänien, der Top-Performer. Türkei und Russland sind keine einfachen Märkte, aber nicht unmöglich. An Ihrer Seite – dort wie da. Unser Team. Allesamt Natives und mit Herzblut bei der Sache.  

Skandinavien. Trendig, innovativ, experimentierfreudig. Wie Ihre Produkte im Norden punkten, weiß unser Mann vor Ort. Ebenso in den USA. Im Land der unbegrenzten Möglichkeiten. Sie haben die Wahl. Wir die Kontakte. Los geht’s.  

Jetzt exportieren mit ecoplus International

Wir wissen, wie
Ihr Zielmarkt tickt.

Langjährige Erfahrung, ein starkes Netzwerk, direkt vor Ort. Wir sind für Sie da. Welcher Exportmarkt passt zu Ihrem Produkt? Wir unterstützen Sie. Schritt für Schritt im Ausland Fuß zu fassen.

TSCHECHIEN

Wirtschaftlich stark, industriell mit hoher technischer Expertise – Tschechien zählt zu den am weitest entwickelten osteuropäischen Märkten. Und ist seit vielen Jahren unter den drei wichtigsten Exportmärkten Niederösterreichs. Auch wenn die Tschechen den Ruf haben, sparsam zu sein, so finden viele niederösterreichische Waren und Dienstleistungen ihren Weg zu unseren nördlichen Nachbarn. Zunehmend auch online.

Aktuelle wirtschaftliche Lage in Tschechien
Tschechien zählte die letzten Jahre zu den soliden Performern innerhalb der EU. Die tschechische Wirtschaft wuchs konstant in den Jahren 2018 (+2,8 %) und 2019 (+2,4 %). 2020 rechnen Experten aufgrund der Corona-Pandemie mit einem BIP-Rückgang zwischen -6,5 % und -6,2 % (2021: +7,5 %). Wirtschaftstreiber im Jahr 2019 waren vor allem die ausgeprägte Konsumfreude der privaten Haushalte, die dank niedriger Arbeitslosenrate und Lohnwachstums besonders stark war. Innerhalb der EU hatte Tschechien 2019 die niedrigste Arbeitslosenrate (2,0 %), 2020 liegen die Prognosen jedoch bei 5 %. 2019 wirkten sich die gesteigerte Produktion von pharmazeutischen Produkten, Datenverarbeitungsgeräten, elektronischen und optischen Erzeugnissen, Kunststoffprodukten und Lebensmittel positiv auf die Wirtschaft aus. Investitionen in Gebäude, Maschinen und Verkehrsmittel sowie der florierende Export Tschechiens sorgten zusätzlich für einen Wirtschaftsboom. Der große Gewinner 2019 war aber der Onlinehandel – dieser erzielte 2019 ein Rekord-Umsatzplus von über 18 %. Und noch mehr wird dies – auch covid-bedingt – für 2020 gelten.

Niederösterreich in Tschechien
Tschechien ist ein essenzieller Handelspartner für Niederösterreich und rangierte 2019 auf Platz 4 der wichtigsten Exportmärkte Niederösterreichs. Niederösterreich exportierte 2019 Waren im Wert von 1,25 Mrd. EUR (-7,3 % im Vgl. zum Vorjahr – vorläufiges Ergebnis) nach Tschechien. Die Top 3 der exportierten Warengruppen waren: Elektrische Maschinen & Waren; Mineralische Brennstoffe, Mineralöle, Erzeugnisse & Destillate sowie Zugmaschinen, Kraftwagen, -räder, Fahrräder und Teile davon.
Umgekehrt importierte Niederösterreich im Jahr 2019 Waren im Wert von rund 1,4 Mrd. EUR (-4,3 % im Vgl. zum Vorjahr – vorläufiges Ergebnis) aus Tschechien.

Erfolgreich in Tschechien
Seit nun schon über zehn Jahren unterstützt Eva Farkacova niederösterreichische Unternehmen beim Export nach Tschechien. Von der Marktrecherche, über die Akquise potenzieller Vertriebspartner, bis hin zur Initiierung von B2B-Gesprächen und der Begleitung vor Ort – zahlreiche Unternehmen konnten mithilfe von ecoplus International langfristige und nachhaltige Kooperationen in Tschechien etablieren. Darunter sind Unternehmen wie z.B. FIRELAND FOODS KG, Ingrid L. Blecha GmbH, Variotherm Heizsysteme GmbH oder Gruber Röschitz Wein GmbH
Durch die geographische Nähe ist Tschechien ein besonders attraktiver Markt österreichische Exporteure. Das beweist auch die große Vielfalt an niederösterreichischen Unternehmen, die geschäftlich in Tschechien aktiv sind. Dazu zählen Akras Flavours AG, Ardex Baustoff GmbH, Domoferm GmbH, Egston System Electronik GmbH, Frischeis J+A GmbH, Knorr-Bremse GmbH, Kotanyi GmbH, Mantler-Mühle Rosenburg KG, Pollmann Austria OHG, uvm.

UNGARN

Mit Ungarn verbindet uns nicht nur eine  gemeinsame Geschichte, sondern eine seit Jahrzehnten starke wirtschaftliche Verflechtung: 2019 war Ungarn nicht nur der 2. wichtigste Exportmarkt für Niederösterreich, sondern mit einem Exportplus von 20 % ein Markt mit „Star-Charakter“. Wir punkten unter anderem im Agrar- und Lebensmittelbereich, bei Bautechnologien und Maschinen.

Aktuelle wirtschaftliche Lage in Ungarn
2019 lag das reale Wirtschaftswachstum bei 4,9 % – Ungarn zählte somit zu den absoluten Spitzenreitern innerhalb der EU. Die ungarische Wirtschaft wird 2020 aufgrund von Covid-19 schrumpfen – die Prognosen liegen zwischen -7,0 % und -3,1 % (Prognose 2021: +4,2 %). Wachstumstreiber für das Wirtschaftswachstum 2019 waren zum Großteil die EU-Fördermittel für die Periode 2014 bis 2020, welche sich positiv auf die öffentlichen Aufträge, vor allem im Bausektor, auswirkten. Außerdem kurbelten die Automobilindustrie und die steigende inländische Kaufkraft die Wirtschaft zusätzlich an. Rund 20 % der ungarischen Exporte entfielen auf die Automobilindustrie. Ungarn exportierte rund 93 % seines industriellen Outputs. Österreich ist nach Deutschland der zweitwichtigste Handelspartner Ungarns und der drittgrößte Investor im Land (nach Deutschland und den Niederlanden).

Niederösterreich in Ungarn
Ungarn lag 2019 auf Platz 2 der wichtigsten Exportmärkte Niederösterreichs (hinter Deutschland). Niederösterreich exportierte 2019 Waren im Wert von 1,6 Mrd. EUR (+19 % im Vgl. zum Vorjahr – vorläufiges Ergebnis) nach Ungarn. Die Top 3 der exportierten Warengruppen waren: Mineralische Brennstoffe, Mineralöle, Erzeugnisse & Destillate; elektrische Maschinen, elektrotechnische Waren & Teile davon sowie Kernreaktoren, Kessel, Maschinen & mechanische Geräte.
Ungarn lag 2019 auf Platz 7 der wichtigsten Importmärkte Niederösterreichs – Waren im Wert von rund 961 Mio. EUR (-5,5 % im Vgl. zum Vorjahr – vorläufiges Ergebnis) wurden im Jahr 2019 importiert.

Erfolgreich in Ungarn
Seit 2007 unterstützt Zsolt Szinte niederösterreichische Unternehmen beim Markteintritt und –aufbau in Ungarn und bietet kostenfreie, maßgeschneiderte Dienstleistungen für ein erfolgreiches Auslandsgeschäft – von der Marktanalyse, Vertriebspartnersuche & Distribution bis zur Begleitung vor Ort. Über die Jahre konnten auch hier zahlreiche niederösterreichische Unternehmen langfristige Bande zu ungarischen Vertriebspartnern und Kunden knüpfen. Darunter sind Unternehmen wie z.B. DORAPLAST Kunststoffverarbeitungs GesmbH, Johann Gantner Ges.m.b.H., CARE diagnostica Produktions- und Vertriebsgesellschaft m.b.H. oder IMS Höllinger GmbH
Ungarn ist ein unmittelbarer Nachbar Österreichs und damit besonders interessant für niederösterreichische Unternehmen, die das erste Mal exportieren. Auch in Ungarn sind eine Vielzahl niederösterreichischer Unternehmen vertreten, wie z.B. Alufix Folienverarbeitungs-GmbH, Austrotherm GmbH, Domoferm GmbH, IGM Robotersysteme AG, Isovolta AG, Polytechnik GmbH, Maba Fertigteilindustrie GmbH, Miraplast KunststoffverarbeitungsgmbH, Styx Naturcosmetic GmbH, Welser Profi le AG, uvm.

POLEN

Mit einem realen Wirtschaftswachstum von 4,1% katapultierte sich Polen 2019 ins EU-Spitzenfeld und unter die Top 5 der wichtigsten Exportmärkte Niederösterreichs. Und auch sonst spricht viel für den polnischen Markt. Die urbane Bevölkerung legt Wert auf Produkte mit Qualität und lässt sich das gern was kosten. Und am Land? Dort bietet der Agrarbereich Potenzial. 

Aktuelle wirtschaftliche Lage in Polen
Das reale Wirtschaftswachstum Polens lag 2019 bei 4,1 %. Polen lag mit diesem Wachstum, wie auch bereits im Vorjahr (2018: 5,1 %), im EU-Spitzenfeld. 2020 schrumpft Polen‘s Wirtschaft laut Prognose um -4,6 % (Prognose 2021: +4,2 %). 2019 sanken die Arbeitslosenzahlen, Löhne und Gehälter stiegen und die Inflation zog an – alles Voraussetzungen, die für ein gutes Wachstum im nächsten Jahr sprechen. Gründe für die höhere Inflation im Jahr 2019 waren zum einen die Industrie, welche die gestiegenen Löhne und Rohstoffpreise an die Kunden weitergab, als auch die im 1. HJ 2019 getroffenen Sozialmaßnahmen der polnischen Regierung. Die Inflation spiegelt sich vor allem in höheren Lebensmittelpreisen wider. Lob gab es 2019 vonseiten der EU vor allem für Polens Kampf gegen Steuerschlupflöcher – seit 2013 konnte Polen die Steuerschlupflöcher sukzessive verkleinern.

Niederösterreich in Polen
Polen lag 2019 auf Platz 5 der wichtigsten Exportmärkte Niederösterreichs. Niederösterreich exportierte 2019 Waren im Wert von 1,07 Mrd. EUR (+0,7 % im Vgl. zum Vorjahr – vorläufiges Ergebnis) nach Polen. Die Top 3 der exportierten Warengruppen waren: Zugmaschinen, Kraftwagen, -räder, Fahrräder; Kernreaktoren, Kessel, Maschinen & mechanische Geräte sowie Kunststoffe & Waren daraus. Gleichzeitig importiere Niederösterreich Waren im Wert von rund 694 Mio. EUR im Jahr 2019 (-4,2 % im Vgl. zum Vorjahr – vorläufiges Ergebnis) aus Polen. Polen lag 2019 auf Rang 11 der wichtigsten Importmärkte Niederösterreichs.

Erfolgreich in Polen
Seit 2011 ist Marcin Mikulski unser Mann in Warschau und unterstützt niederösterreichische Unternehmen tatkräftig dabei in Polen Fuß zu fassen und langfristige Exportkooperationen zu etablieren. Neben unserem umfangreichen, kostenfreien Export-Service, ist Marcin Mikulski auch ein guter Ansprechpartner, wenn es um Online-Vertriebstools geht. In den letzten Jahren hat Marcin Mikulski vielen niederösterreichischen Unternehmen bei ihren Exportgeschäften in Polen unterstützt. Darunter sind Unternehmen wie z.B. IMS Höllinger GmbH, WALDLAND International GmbH, Birkengold GmbH, Candol Produktions- und HandelsgesmbH.
Niederösterreichs Außenhandel mit Polen floriert, der Markt zieht viele niederösterreichische Unternehmen an, wie z.B. Berndorf Metall- und Bäderbau GmbH, Bene AG, Biomin GmbH, Croma-Pharma GmbH, Doka GMBH, Domoferm GmbH, Kotanyi GmbH, Murexin GmbH, uvm.

RUMÄNIEN

Von Temeswar, auch “Klein-Wien” genannt, rollen wir Rumänien auf. Mit rund 20 Mio. Einwohnern ein Land der Gegensätze: Urbanes, pulsierendes Bukarest trifft auf traditionell agrarische Regionen. Hoher Nachholbedarf – hohes Exportpotenzial.

Aktuelle wirtschaftliche Lage in Rumänien
Das reale Wirtschaftswachstum Rumäniens lag 2019 bei 4,1 %. Das Wachstum verlief seit 2011 konstant positiv und Rumänien zählte zu den Top-Performern innerhalb der EU. 2020 befindet sich die rumänische Wirtschaft auf Talfahrt. Laut Experten soll die rumänische Wirtschaft 2020 stark schrumpfen (-6,0 % bis – 5,0 %). Die Prognose für 2021 liegt bei +3,9 %. Rumänien ist die 16. größte Volkswirtschaft innerhalb der EU. Das positive Wirtschaftswachstum 2019 ist auf Steuersenkungen, eine gute landwirtschaftliche Ernte und eine positive Entwicklung in den Bereichen IT & Kommunikation, Wissenschaft & Technik, Einzelhandel und Kfz, sowie anhaltend hohe Direktinvestitionen ausländischer Firmen zurückzuführen. Im Oktober 2019 wurde die Regierung unter Führung der Sozialdemokraten abgewählt – der Chef der liberalen Partei, Ludovic Orban, wurde mit der Regierungsbildung beauftragt. Rumänien kämpfte 2019 mit der höchsten Inflation innerhalb der EU (4,1 %) und Währungsschwankungen. Aufgrund der hohen Inlandsnachfrage und der lebendigen Marktdynamik gilt Rumänien als attraktiver Standort für ausländische Investoren.

Niederösterreich in Rumänien
Rumänien lag 2019 auf Platz 13 der wichtigsten Exportmärkte Niederösterreichs. Im Jahr 2019 exportierte Niederösterreich Waren im Wert von ca. 463 Mio. Euro (-9 % im Vgl. zum Vorjahr – vorläufiges Ergebnis) nach Rumänien. Die Top 3 der exportierten Warengruppen waren: Elektrische Maschinen & Waren; Kernreaktoren, Kessel, Maschinen & mechanische Geräte; Zugmaschinen, Kraftwagen & Fahrräder. Umgekehrt betrugen Niederösterreichs Importe aus Rumänien rund 199 Mio. EUR (-15 % im Vgl. zum Vorjahr – vorläufige Ergebnisse). Rumänien belegte 2019 Rang 24 der wichtigsten Importmärkte Niederösterreichs.

Erfolgreich in Rumänien
Mit einer eigenen Niederlassung in Temeswar (ca. 550 km nordwestlich von Bukarest), sind wir in Rumänien bestens vernetzt und kennen die lokalen Gegebenheiten, die für einen erfolgreichen Geschäftsabschluss entscheidend sein können. Seit 2007 ist Daniel Marcu Ihr Ansprechpartner in Rumänien und unterstützt niederösterreichische Unternehmen Schritt für Schritt bei ihren Exportagenden – von der Marktanalyse, über die Recherche und Selektion von Vertriebspartnern bis zum erfolgten Exportgeschäft. Eine Vielzahl an niederösterreichischen Unternehmen knüpfte während der letzten Jahre Geschäftsbeziehungen in Rumänien. Darunter sind Unternehmen wie z.B. APV Technische Produkte GmbH, BIOGEST Energie- und Wassertechnik GmbH, HDT Haus der Technik Handelsgesellschaft m.b.H., Nourivit GmbH, Metz KG, Fruchtsäfte Schäfer GmbH & CO KG, …
Rumänische Geschäftsleute können mit guten Fremdsprachenkenntnissen aufwarten, auch die Businesskultur ist sehr westlich geprägt. Diese Vorteile schätzen auch viele niederösterreichische Unternehmen, die in Rumänien tätig sind, wie z.B. Ardex Baustoff GMBH, Battenfeld Kunststofftecmik GESMBH, Bene AG, Biogest Energie- und Wassertechnik GMBH, Doka GMBH, Fundermax GMBH, Glock GMBH, Pipelife International GMBH, Styx Naturcosmetic GMBH, Voith Turbo GMBH & CO KG, uvm.

SLOWAKEI

Unschlagbar die Nähe zu Niederösterreich. Schnelle Geschäfte „über den Tresen“ keine Seltenheit, vor allem im Lebensmittel-Sektor. Die Slowakei punktet aber nicht nur aus geografischer Sicht. Die Automotive-Industrie ist nach wie vor der Wachstumsmotor des Landes, Infrastruktur- und Umweltprojekte sorgen für die Verbesserung der Wettbewerbsfähigkeit. 

Aktuelle wirtschaftliche Lage in der Slowakei
Das reale Wirtschaftswachstum der Slowakei lag 2019 bei 2,3 % und damit deutlich unter dem Wachstum von 2018 (4,0 %). Grund dafür sind vor allem die engen wirtschaftlichen Verflechtungen mit Westeuropa, allen voran Deutschland, welches in jüngster Zeit mit einer konjunkturellen Abkühlung zu kämpfen hatte. Die BIP-Prognosen für das Jahr 2020 liegen zwischen -9,0 % und -6,2 % (Prognose 2021: +5 %). Die Slowakei weist eine Exportquote von 90 % auf und ist damit stark von seinen west- und zentraleuropäischen Exportmärkten abhängig. In den letzten zehn Jahren konnte sich die Slowakei aber etwas von dieser Abhängigkeit loslösen. Wachstumsmotor der Slowakei ist die starke Automotive-Industrie, welche rund 40 % der Industrieexporte ausmacht, 250.000 Arbeitsplätze schafft und jährlich eine Million Fahrzeuge produziert. Die Slowakei verlagert den Fokus der Automobilbranche sukzessive auf e-mobility. Wachstumstreiber 2019 waren auch die EU-Förderungen, welche die Slowakei für Infrastruktur- und Umweltprojekte sowie die Verbesserung der Wettbewerbsfähigkeit verwendete.

Niederösterreich in der Slowakei
Die Slowakei lag 2019 auf Rang 7 der wichtigsten Exportmärkte Niederösterreichs. Niederösterreich exportierte 2019 Waren im Wert von 826 Mio. EUR (-0,3 % im Vgl. zum Vorjahr – vorläufiges Ergebnis) in die Slowakei. Die Top 3 der exportierten Warengruppen waren: Mineralische Brennstoffe, Mineralöle, Erzeugnisse, Destillate; elektrische Maschinen, elektrotechnische Waren sowie Zugmaschinen, Kraftwagen, -räder, Fahrräder & Teile davon. Die niederösterreichischen Importe aus der Slowakei betrugen 2019 rund 629 Mio. EUR (-10,1 % im Vgl. zum Vorjahr – vorläufiges Ergebnis). Damit belegte die Slowakei im Ranking der wichtigsten Importmärkte Niederösterreichs Platz 12.

Erfolgreich in der Slowakei
Seit 2010 ist Alexander Leontiev unser Mann vor Ort in Bratislava und begleitet niederösterreichische Unternehmen bei ihren Exportvorhaben. Von der Erstellung von Marktanalysen, der Recherche von potenziellen Vertriebspartnern, der Organisation von B2B-Gesprächen bis hin zur Begleitung vor Ort – wir bieten Ihnen kostenfreie, maßgeschneiderte Dienstleistungen aus einer Hand. Zahlreiche niederösterreichischen Unternehmen konnten mit unserer Hilfe geschäftliche Bande in der Slowakei knüpfen. Darunter sind Unternehmen wie z.B. Fruchtsäfte Schäfer GmbH & CO KG, BMB Gebäudehygiene GmbH, STYX Naturcosmetic GmbH, Waldviertler Mohnhof Familie Greßl, …
Die Slowakei zählt zu den „Nahmärkten“ Österreichs und gilt daher besonders für (Neo-)Exporteure als attraktiver Auslandsmarkt. Zahlreiche niederösterreichische Unternehmen sind in der Slowakei aktiv, wie z.B. Austrotherm GmbH, Berndorf Metall- und Bäderbau GmbH, Biomin GmbH, Brucha GmbH, CONTAINEX Container-Handelsgesellschaft m.b.H., J. u. A. Frischeis GmbH, Maplan GmbH, Murexin GmbH, Richter Rasen GmbH, Tubes International GmbH, uvm.

RUSSLAND

Ein Land, fast doppelt so groß wie ganz Europa. Die boomende Baubranche und der gestiegene Ölpreis kurbeln das Wirtschaftswachstum an. Wenn es ums Eingemachte geht, können Zollbestimmungen und Einfuhrdokumente schon mal knifflig werden – aber dazu sind wir da. Und mit unserem Mann vor Ort  sind Sie klar im Vorteil. 

Aktuelle wirtschaftliche Lage in Russland
Das Wirtschaftswachstum Russlands lag 2019 bei 1,3 %. 2020 soll die russische Wirtschaft laut Prognosen um -5,5 % schrumpfen (Prognose 2021: +4,1 %). 2018 erholte sich die russische Wirtschaft erstmals seit 2013 – dank des gestiegenen Ölpreises und einer boomenden Baubranche verbesserte sich das Wirtschaftswachstum auf 2 %. 2019 waren die Wachstumstreiber vor allem die Rohstoffgewinnung und die verarbeitende Industrie. Seit 2014 muss Russland mit Sanktionen kämpfen und setzt seitdem auf ein diversifiziertes Wirtschaftsmodell und die Stärkung der heimischen Industrie. Aufgrund der Importverbote im Lebensmittel- und Agrarbereich, sowie der Bevorzugung lokaler Produzenten, investieren europäische Unternehmen zunehmend in Produktionsniederlassungen in Russland, um ihre Marktanteile nicht zu verlieren. Asien gewinnt zunehmend an Bedeutung und entwickelte sich zu einem wichtigen Lieferanten für die russische Privatwirtschaft.

Niederösterreich in Russland
2019 belegte Russland Platz 17 im Ranking der wichtigsten Exportmärkte Niederösterreichs. Waren im Wert von ca. 315 Mio. EUR (-4,6 % im Vgl. zum Vorjahr – vorläufiges Ergebnis) exportierten niederösterreichische Unternehmen im Jahr 2019 nach Russland. Die Top 3 der exportierten Warengruppen waren: Kernreaktoren, Kessel, Maschinen & mechanische Geräte; Waren aus Eisen oder Stahl sowie Rückstände, Abfälle der Lebensmittelindustrie, Futterzubereitungen. Im Gegenzug importierte Niederösterreich im Vergleichszeitraum Waren im Wert von rund 474 Mio. EUR (-10,2 % im Vgl. zum Vorjahr – vorläufiges Ergebnis) – Russland lag damit 2019 auf Platz 14 der wichtigsten Importmärkte Niederösterreichs.

Erfolgreich in Russland
Seit 2013 ist Feodor Zyubanov Repräsentant von ecoplus International in Moskau und begleitet niederösterreichische Unternehmen beim Markteintritt- und -aufbau in Russland. Im Rahmen unseres kostenfreien Dienstleistungspakets für ein erfolgreiches Auslandsgeschäft, können niederösterreichische langfristige und nachhaltige Geschäftsbeziehungen in Russland aufbauen. ecoplus International unterstützte bereits zahlreiche niederösterreichische Unternehmen bei ihren Exportvorhaben in Russland, darunter sind Unternehmen wie z.B. Geoprospectors GmbH, APV Technische Produkte GmbH, Silberbauer Textiltechnik GmbH, Joma Kunststofftechnik GmbH & Co KG, …
Der russische Markt als eine der größten Volkswirtschaften der Welt bietet nach wie vor ein erhebliches Wachstumspotenzial. Trotz Sanktionen gilt Russland nicht nur als lukrativer Absatzmarkt, sondern auch als attraktiver Produktionsstandort. Eine Vielzahl niederösterreichischer Unternehmen ist in Russland aktiv, wie z.B. Ardex Baustoff GMBH, Bene AG, Doka GMBH, Gebrüder Weiss Gesellschaft m.b.H., igm Robotersysteme AG, KOTÁNYI GmbH, Maschinenfabrik GmbH, Maplan GmbH, Murexin GmbH, Voith Hydro GmbH & Co. KG, uvm.

TÜRKEI

Zugegeben nicht einfach, aber nicht unmöglich. Der Exportmarkt Türkei hat Potenzial aber auch viele Herausforderungen. Der starke Wertverlust der Lira stoppt den einstigen Höhenflug des sonst so geschäftigen Marktes. So ganz außer Acht lassen wir die Türkei dennoch nicht. 

Aktuelle wirtschaftliche Lage in der Türkei
2017 brach die Türkei alle Rekorde und überholte mit einem realen Wirtschaftswachstum von 7,4 % sogar China (6,9 %) und Indien (6,4 %). 2018 sank das Wirtschaftswachstum auf 2,8 % – das schwächste Ergebnis seit 2009. 2019 lag das Wirtschaftswachstum nur mehr bei 0,9 %. 2020 folgte aufgrund der weltweiten Pandemie der nächste wirtschaftliche Einbruch. Die türkische Wirtschaft soll laut Prognose um – 5 % schrumpfen (Prognose 2021: +5 %). 2019 wirkten sich vor allem der starke Wertverfall der Lira, die damit verbundene hohe Auslandsverschuldung der Unternehmen sowie teure Importe wachstumshemmend aus. Die Spannungen mit den USA & Europa sowie ein Rückgang der Wirtschaftsleistung im Industrie-, Bau- sowie Servicesektor beeinflussten das Wachstum ebenfalls negativ. Einzig der Tourismussektor verbesserte sich leicht – Mitte des Jahres erfolgte die Inbetriebnahme des neuen Flughafens in Istanbul. Politisch gesehen war das Jahr 2019 spannungsgeladen – bei der Wiederholung der Bürgermeisterwahl in Istanbul siegte die Oppositionspartei CHP (Cumhuriyet Halk Partisi).

Niederösterreich in der Türkei
Niederösterreich exportierte 2019 Waren im Wert von 143 Mio. Euro (-25,9 % im Vgl. zum Vorjahr – vorläufiges Ergebnis). Die Türkei belegte damit den 22. Rang der wichtigsten Exportmärkte Niederösterreichs. Die Top 3 der exportierten Warengruppen waren: Kernreaktoren, Kessel, Maschinen, mech. Geräte; Kunststoffe und Waren sowie elektrische Maschinen, elektrotechnische Waren, Teile davon. Im Jahr 2019 importierte Niederösterreich Waren im Wert von 277 Mio. EUR (+17,2 % im Vgl. zum Vorjahr – vorläufiges Ergebnis) aus der Türkei. Die Türkei lag 2019 auf Platz 21 der wichtigsten Importmärkte Niederösterreichs. 

Erfolgreich in der Türkei
Seit 2012 unterstützt Serdar Arslan niederösterreichische Unternehmen bei ihren Exporthaben in der Türkei mittels einem kostenfreien und maßgeschneiderten Dienstleistungspaket – von der Marktanalyse, Vertriebspartnersuche & Distribution bis zur Begleitung in das Exportland.  Zahlreiche niederösterreichische Unternehmen etablierten mit Hilfe von ecoplus International im Laufe der letzten Jahre Geschäftsbeziehungen in der Türkei. Einige dieser Unternehmen sind z.B. APV Technische Produkte GmbH, Domoferm GmbH & Co KG, VWMS GmbH – Vienna Water Monitoring Solutions, INAUT AUTOMATION GmbH, …
Für österreichische Unternehmen bleibt die Türkei trotz wirtschaftspolitischer Herausforderungen ein interessanter Exportmarkt und Produktionsstandort. Das Land verfügt über Rohstoffe, eine breite industrielle Basis und einen gut ausgebauten Dienstleistungssektor. Vor allem als direkt an die Europäische Union angrenzender Markt ist die Türkei für die Erschließung von Märkten im Nahen Osten und Zentralasien eine gute Basis. Diese Vorteile schätzen auch viele niederösterreichische Unternehmen, die in der Türkei aktiv sind, wie z.B. Austrotherm GmbH, Doka GmbH, Baumit Beteiligungen GmbH, Doka GmbH, KLINGER Holding Austria GmbH, PIPELIFE International GmbH, Voith Hydro GmbH & Co KG, uvm.

SKANDINAVIEN

Hoch hinauf – auf nach Skandinavien! Dort wo Trends & Offenheit für neue Produkte zuhause sind. Am besten biologisch und nachhaltig, wenn es um Lebensmittel & Verpackung geht. Aber auch in der Baubranche sind Know-how und Technologien aus dem Ausland gefragt.  

Aktuelle wirtschaftliche Lage in den skandinavischen Ländern
Skandinavien umfasst die nördlichen Länder Europas wie Schweden (ca. 10 Mio. Einwohner), Norwegen (5,4 Mio. Einwohner) und Dänemark (5,8 Mio. Einwohner). Dabei konnten die skandinavischen Länder in den letzten Jahren mit einem durchwegs konstant positiven Wirtschaftswachstum aufwarten. Anders sieht die Lage im Jahr 2020 aus. Norwegen rechnet 2020 aufgrund der weltweiten Pandemie mit einem realen Wirtschaftswachstum von -6,3 % (2019: +1,2 %), für Schweden liegt die Prognose bei -6,8 % (2019: +1,1 %), in Dänemark wird von einem Wirtschaftswachstum von -6,5 % (2019: +2,1 %) ausgegangen.
Anders als Norwegen sind Schweden (seit 1995) und Dänemark (seit 1973) EU-Mitglieder und profitieren damit von 40 Freihandelsabkommen, die die EU mit 70 Ländern weltweit geschlossen hat.

Das nominale BIP Norwegens lag 2019 bei 360 Mrd. Euro, Norwegen erzielt 2019 einen Handelsbilanzüberschuss und exportierte mehr Produkte als es importierte. Norwegen gilt als hochentwickelte Industrienation, 20% bis 25% der Wirtschafsleistung wurden in den letzten Jahrzehnten mit dem Offshore Bereich (vor allem Erdöl-und Gassektor) erzielt. Norwegen ist damit vom Ölpreis abhängig, profitiert aber enorm von der Wertschöpfung aus der Nordsee. Geschäftschancen tun sich bei Maschinen und Anlagen, bei Infrastrukturprojekten und in der Baubranche auf.

Schweden erzielte im Jahr 2019 ein nominales BIP von 564,8 Mrd. Euro. Außerdem exportierte Schweden mehr als es importierte und erzielte wie Norwegen einen leichten Handelsbilanzüberschuss. Besonders das niedrige Zinsniveau hat in den vergangenen Jahren zu mehr betrieblichen Investitionen geführt und auch für Start-ups herrscht ein günstiges Klima in Schweden. Besonders profitierten während der weltweiten Pandemie Start-ups im Gaming-Bereich. Geschäftschancen gibt es auch für österreichische Unternehmen – zahlreiche Infrastrukturprojekte wollen umgesetzt werden, ausländische Konkurrenz ist bei Ausschreibungen gern gesehen. Aber auch innovative IT-Lösungen, Maschinen und Lebensmittel werden auf dem schwedischen Markt nachgefragt.

Das nominale BIP der Dänemark lag im Jahr 2019 bei 319,5 Mrd. Euro. Wie auch Schweden und Norwegen schloss Dänemark das Jahr 2019 mit einem Handelsbilanzüberschuss ab und exportierte mehr als es importierte. Vor allem der Export von Windturbinen und Pharmazeutika, leisteten einen großen Beitrag zum BIP-Wachstum und verhalf dem Warenexport 2019 zu seinem stärksten Anstieg in 25 Jahren. Der Privatkonsum zeigte sich stabil im Jahr 2019, doch trotz geringer Arbeitslosigkeit, niedriger Inflation und niedrigen Zinssätzen, ließen sich die Dänen nicht zum Konsumrausch hinreißen. Dänemark verfolgt eine ambitionierte Klimapolitik und möchte den CO2-Ausstoß bis 2030 um 70% reduzieren. Geschäftschancen ergeben sich daher in folgenden Bereichen: Tiefbau- und Infrastruktur, beim nachhaltigen Bauen, bei Energie(-effizienz) und der Umwelttechnik.

Niederösterreich in Skandinavien
Niederösterreich exportierte 2019 Waren im Wert von 250 Mio. Euro (-6 % im Vgl. zum Vorjahr) nach Schweden, nach Norwegen gingen Waren im Wert von 103 Mio. Euro (+3 % im Vgl. zum Vorjahr) und der exportierte Warenwert nach Dänemark betrug 114 Mio. Euro (-9,5 % im Vgl. zum Vorjahr). Schweden lag auf Rang 18 der wichtigsten Exportmärkte Niederösterreichs, gefolgt von Dänemark (Rang 27) und Norwegen (Rang 28).

Erfolgreich in Skandinavien
ecoplus International unterstützt seit 2017 aktiv niederösterreichische Unternehmen bei ihren Exportaktivitäten im skandinavischen Raum, gemeinsam mit dem schwedischen Netzwerkpartner ScandiConnect. Die Zusammenarbeit erfolgt projektbezogen. Kristoffer Lundqvist von ScandiConnect unterstützte bereits mehrere niederösterreichische Unternehmen bei der Vertriebspartnersuche in Skandinavien u.a. VeggieMeat GmbH, Weizenfrei Produktions GmbH, Silberbauer Textiltechnik GmbH, FIRELAND FOODS GmbH, uvm.

Skandinavien ist für viele österreichische Unternehmen ein spannender Absatzmarkt, was nicht zuletzt am ähnlichen Kaufkraftniveau liegt. Skandinavien besteht aus Industrienationen, die qualitativ hochwertige Produkte, Maschinen und Lösungen schätzen. Auch viele niederösterreichische Unternehmen agieren am skandinavischen Markt, wie z.B. Doka GmbH, dormakaba Austria GmbH, Prinz GmbH & Co KG, LKW WALTER Internationale Transportorganisation AG, Maplan GmbH, Watt Drive Antriebstechnik GmbH, Welser Profile Austria GmbH, uvm.

USA

Big­ – bigger – USA. Man muss schon wissen, mit welchen Produkten man in welchem Bundesstaat ansetzt. Zu groß das Land. Zu vielfältig und differenziert die einzelnen Regionen. Und dennoch: Made in America scheint landesweit gleichermaßen zu gelten. Setzen wir gemeinsam die „US-Brille“ auf und Sie werden merken: Das Land der unbegrenzten Möglichkeiten ist für das – vergleichsweise – „kleine“ Niederösterreich keineswegs eine Nummer zu groß. 

Aktuelle wirtschaftliche Lage in den USA
Mit einem nominalen BIP von rund 21,4 Billionen USD waren die USA im Jahr 2019 die größte Volkswirtschaft der Welt. Der Anteil an der globalen volkswirtschaftlichen Gesamtleistung lag bei 24 %. Die starke Inlandsnachfrage und der private Konsum waren die Wachstumstreiber (ca. 70 % des BIP). Das reale Wirtschaftswachstum betrug 2019 +2,3 % – im Jahr 2020 liegen die Prognose bei -8 %. Die Arbeitslosigkeitsrate lag vor Covid-19 konstant auf einem historisch niedrigen Niveau von rund 3,5 % – Werte, die seit 1969 nicht mehr erreicht wurden. Der Handelsstreit mit China hatte Preissteigerungen zur Folge. Die Inflationsrate lag 2019 bei 1,8 % und wurde 2020 mit 0,1 % prognostiziert. Seit 2017 ist Donald Trump der 45. Präsident der USA – nach einer Amtsperiode verlor er die Wahl im November 2020. Die offizielle Amtseinführung des neuen Präsidenten, Joe Biden, wird Anfang 2021 erfolgen. Die USA haben mit einem großen Haushaltsdefizit zu kämpfen – Ende August 2019 überstieg das Haushaltsdefizit die eine Billion-Marke (ein Anstieg um 19% im Vergleich zum Vorjahreszeitraum). Infolge der weltweiten Pandemie wird für 2020 ein Defizit von 15-20 % prognostiziert. Bedeutende Wirtschaftssektoren in den USA sind: Finanz- und IT, Chemie und Pharmazie, Medizintechnik, Elektronikindustrie sowie die Sektoren Automobil, Flugzeugbau, Raumfahrt, Energie und Militärindustrie. Rund 30 Mio. KMUs und 121 der Fortune500 Unternehmen befinden sich in den USA.

Niederösterreich in den USA
Niederösterreich exportierte 2019 Waren im Wert von 1,07 Mrd. Euro (-9 % im Vgl. zum Vorjahr vorläufiges Ergebnis). Die USA belegten damit den 6. Rang der wichtigsten Exportmärkte Niederösterreichs. Die Top 3 der exportierten Warengruppen waren: Kernreaktoren, Kessel, Maschinen, mech. Geräte; Waffen und Munition, Teile davon und Zubehör sowie elektrische Maschinen, elektrotechnische Waren, Teile davon. Im Jahr 2019 importierte Niederösterreich Waren im Wert von 987 Mio. EUR (+16,8 % im Vgl. zum Vorjahr – vorläufiges Ergebnis) aus den USA. Die USA lagen auf Platz 6 der wichtigsten Importmärkte Niederösterreichs. 

Erfolgreich in den USA
ecoplus International unterstützt seit 2015 aktiv niederösterreichische Unternehmen bei der Realisierung ihrer Exportvorhaben in den USA. mit eigenem Personal und externen Netzwerkpartnern, wie:

  • Syngroup (Denver): Gregor Vogrin und sein Team unterstützen niederösterreichische Unternehmen beim Markteintritt und bei der Unternehmensgründung (die Zusammenarbeit erfolgt projektbezogen) Unternehmensbetreuungen/Gründungen in den USA (Auswahl): APV Technische Produkte Ges.m.b.H., BIOGEST Energie- und Wassertechnik GmbH, Geoprospectors GmbH, Brucha Gesellschaft m.b.H., DELTA BLOC International GmbH, Brandner Hygiene GmbH, uvm.
  • Utah Valley University (UVU): Kooperation mit Studierenden der UVU (Erarbeitung potenzieller Markteintrittsstrategien für niederösterreichische Unternehmen). Unternehmensprojekte (Auswahl): DPM Holzdesign GmbH, VWMS GmbH, etc.

Die USA sind für österreichische Unternehmen ein sehr attraktiver und spannender „Fernmarkt“ mit großem Potenzial und Geschäftschancen. Viele der österreichischen Top 100 Unternehmen sind äußerst erfolgreich am US-Markt aktiv.  Und auch  viele niederösterreichische Unternehmen schätzen die USA, wie z.B. Backhausen GmbH, Berndorf Band GmbH, Doka GmbH, Erber AG, F. List GmbH, igm Robotersysteme AG, ms.GIS Informationssysteme GmbH, Pollmann International GmbH, Schoeller-Bleckmann Oilfield Equipment AG, Voith Turbo GmbH & Co KG, Wittmann Battenfeld GmbH, uvm.

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Es braucht schon etwas Fein- und vor allem Fingerspitzengefühl. Andere Länder. Andere Sitten eben. Schließlich soll Ihr Produkt oder Ihre Dienstleistung am Exportmarkt gut ankommen. Zum Volltreffer werden. Sitzt die Aufmachung? Passt das Angebot? Gemeinsam verleihen wir Ihrem Produkt das „perfekte Mascherl“. Abgestimmt auf die jeweilige Zielgruppe im Exportmarkt.  

Die Zutaten
für Ihren Erfolg.

Unsere Profis
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Direkt an der Quelle. Aus erster Hand, aktuell und passgenau für Ihr Unternehmen.  

Einschätzungen von unseren Natives, auf die Sie bauen können. Wir sind es auch, die Sie vor Ort im Exportmarkt begleiten. Zu Interessenten, zu Veranstaltungen oder zu Gesprächen.

Kostenfrei für Unternehmen aus Niederösterreich.  

Wir wissen wie der Zielmarkt tickt
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Nachhaltigkeit für zuhause

Was haben u.a. eine Zitronenpresse, Waschmittel, Handtücher oder Sackerl gemeinsam? Sie werden allesamt natürlich und ressourcenschonend produziert. Wie? Das zeigen framsohn, Doraplast, NaKu und Lina Line. So geht Nachhaltigkeit mit Produkten aus Niederösterreich.

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