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Umsatzplus
im Online-Shop

5 Dinge, die Sie beachten sollten

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Der Online-Shop ist (neu) im Netz? Dann ist ein großer Meilenstein geschafft. 5 Tipps, wie Sie mit ein paar Handgriffen noch mehr Umsatz machen.

  1. Benutzerfreundlichkeit als oberstes Gebot
    Der erste Eindruck zählt, der zweite bindet. Schönheit liegt bekanntlich im Auge des Betrachters. Wichtig ist, den Shop benutzerfreundlich aufzubauen.


    Was steckt dahinter?
    Die Anwendung muss intuitiv sein – von der Produktsuche bis zum Bestell- und Zahlungsvorgang. Beachten Sie bei Zahlsystemen, dass nicht jeder Kunde über eine Kreditkarte verfügt. Bieten Sie verschiedene und beliebte Bezahlsysteme an, sodass es für den Kunden bequem und vertraut ist. Warenkorb und Bestellprozess müssen transparent gestaltet sein und einwandfrei funktionieren.

    Ladezeit: 3-5 Sekunden Wartezeit gelten als „Schmerzgrenze“ für viele Kunden. Lange Ladezeiten schrecken nicht nur Kunden ab, sondern auch Suchmaschinen, die Ihre Website kurzerhand einfach im Ranking benachteiligen. Große Bilder sind häufige Ursache für lange Ladezeiten.

  2. Produkte erlebbar machen
    Zeigen Sie Ihre Produkte von unterschiedlichen Seiten. Machen Sie Nahaufnahmen, präsentieren Sie so Details und den klaren Mehrwert und Vorteil Ihres Produktes. Es muss nicht immer gleich ein professionelles Fotoshooting sein, gute Produktfotos lassen sich fürs Erste auch mit der einen Handykamera gut umsetzen.

    Bringen Sie mit einer passenden Produktbeschreibung nochmals alles auf den Punkt. Denken Sie dabei an Ihre Käufergruppe. Was ist für Ihre Kunden wichtig, wo liegt der Mehrwert Ihres Produktes. Superlative, wie beste, schnellste sind eher sparsam einzusetzen – wenn es auf Ihr Produkt zutrifft, dann begründen Sie warum.

  3. Nutzen Sie Social Proofs
    Online wie offline gilt: Menschen orientieren sich am Verhalten anderer. Der sogenannten Mundpropaganda wird auch künftig ein hoher Stellenwert beigemessen. Sprich, was andere von bestimmten Produkten halten, beeinflusst das Kaufverhalten enorm. Umgemünzt auf die Online-Welt heißt das: Je mehr über Ihren Online-Shop gesprochen wird, desto höher ist auch der „Social Proof“, also jener Effekt, dass sich Personen am Verhalten anderer orientieren.
    Vertrauen schaffen zudem zum Beispiel ausgewiesene Zertifikate (Testsieger) oder die Zusammenarbeit mit Partnern wie Trustpilot.

  4. Versandkosten minimieren
    Versandkosten sind unvermeidbar, aber auch absolute „Killer“ im Bestellvorgang. So zeigen Studien, dass Online-Einkäufe oft abgebrochen werden, wenn der Versand mit zusätzlichen Kosten verbunden ist. Alternativ könnten Sie einen Mindestbestellwert festlegen, ab dem Sie den Versand kostenlos anbieten. Kunden tendieren dazu, den Warenkorb so lange zu füllen, bis der Wert erreicht ist.

  5. Vorteilspackung & Gutscheine
    Der Klassiker bei Verbrauchsprodukten – der Mengenrabatt in der Großverpackung. Auch so lässt sich etwas mehr Umsatz generieren und der Kunde freut sich über den Vorteilspreis. Oder bieten Sie ein preislich attraktives Gesamtpaket an. Bieten Sie beim Kauf eines Produktes auch gleich das passende Zubehör an. Auch mit Gutscheinen eröffnen sich eine Fülle an Möglichkeiten. Etwa ein Eröffnungsrabatt bei Anmeldung für den Newsletter.

Quellen & weiterführende Links:
Versa Commerce
sendcloud

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